Ein-Euro-Jobs - Auslaufmodell oder weiter so?
Netzwerk Hessischer Erwerbsloseninitiativen:
Doch noch immer existieren in Hessen allein bei den ARGEN 8.300 Ein-Euro-Stellen, 2005 waren es 6.400. Rund 15.000 Personen waren 2007 in Hessen im Einsatz: Rollstuhl schieben, Gemüse putzen, Sportplätze pflegen, Straßen reinigen, Aufsicht in Museen usw. Wir fragen: Warum bleibt die Kritik folgenlos? Sind Ein-Euro-Jobs ein Auslaufmodell? Hat unsere Forderung„Existenzsichernde Arbeitsplätze statt Ein-Euro-Jobs" Aussicht auf Erfolg, oder geht es weiter Richtung Workfare?" |
Moderation: Angelika Beier DGB Hessen-Thüringen, Netzwerk Hessischer Erwerbsloseninitiativen
Träger: DGB sowie Einrichtungen der Evangelischen und Katholischen Kirche;
Kontakt: Angelika Beier, DGB Hessen Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77 60329 Frankfurt/Main Telefon 069-273005-32
Einführung: Dr. Harald Rein, Frankfurter Arbeitslosenzentrum „Unsere Kritik hat sich bestätigt"
Prof. Dr. Helga Spindler, Uni Duisburg-Essen „Perspektive der Ein-Euro-Jobs und Handlungsoptionen"
Ort: Gewerkschaftshaus Frankfurt, Wilh.-Leuschner-Str. 69
