„Atypisch Beschäftigte“ - Die Veränderungen des Faktors Arbeit
| Wann |
28.01.2008 von 18:00 bis 19:30 |
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| Wo | Wilhelm-Leuschner-Str. |
| Name | Denkfabrik Frankfurt a. Main |
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Infolge von Stundenlöhnen ab drei Euro aufwärts sind rund 1,3 Millionen Berufstätige zusätzlich auf das Arbeitslosengeld II bzw. Hartz IV angewiesen. Insbesondere in Ostdeutschland ist Hartz IV weit in die so genannte „normale“ Arbeitswelt eingedrungen. Doch auch in Hessen verdienen über 60.000 Arbeitnehmer so wenig, dass eine „Aufstockung“ durch das ALG II unverzichtbar ist.
Was kennzeichnet „atypisch Beschäftigte“? Welche Gruppen sind besonders betroffen? Hartmut Seifert von der Hans-Böckle-Stiftung (HBS) befürchtet, dass die untypischen Beschäftigungsverhältnisse eher noch zu- als abnehmen. Könnte er Recht haben? Vor allem: Was sind die Ursachen, die sozialen Auswirkungen und langfristigen Folgen dieser Entwicklung?
Montag, den 28. Januar 2008, 18.00 bis 19.30 Uhr
Frankfurt/Main, Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77, DGB Gebäude, Erdgeschoss, Raum 4
Denkfabrik Frankfurt a. M. - Verein für Wissenschaft und Innovation e.V.
und DGB Region Frankfurt Rhein-Main
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