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„Atypisch Beschäftigte“ - Die Veränderungen des Faktors Arbeit

erstellt von redaktion Veröffentlicht am: 21.01.2008 20:53
Einladung zum Jour-fixe-Treffen mit Prof. Dr. Ursula Schumm-Garling em., ehemals Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Dortmund. Daten vom Herbst 2007 zufolge gibt es ungeachtet der ökonomischen Wachstumsziffern weit über 10 Millionen Beschäftigte, deren Einkommen unterhalb des Durchschnittseinkommens liegt (Schnitt/West EUR 1.440 brutto, Ost EUR 1.030 brutto). Etwa 7,5 Millionen verdienen weniger als drei Viertel, circa 2,5 Millionen weniger als die Hälfte. Etwa jeder dritte Arbeitnehmer fällt unter die Rubrik „atypisch Beschäftigte“.
Wann 28.01.2008
von 18:00 bis 19:30
Wo Wilhelm-Leuschner-Str.
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Infolge von Stundenlöhnen ab drei Euro aufwärts sind rund 1,3 Millionen Berufstätige zusätzlich auf das Arbeitslosengeld II bzw. Hartz IV angewiesen. Insbesondere in Ostdeutschland ist Hartz IV weit in die so genannte „normale“ Arbeitswelt eingedrungen. Doch auch in Hessen verdienen über 60.000 Arbeitnehmer so wenig, dass eine „Aufstockung“ durch das ALG II  unverzichtbar ist.

Was kennzeichnet „atypisch Beschäftigte“? Welche Gruppen sind besonders betroffen? Hartmut Seifert von der Hans-Böckle-Stiftung (HBS) befürchtet, dass die untypischen Beschäftigungsverhältnisse eher noch zu- als abnehmen. Könnte er Recht haben? Vor allem: Was sind die Ursachen, die sozialen Auswirkungen und langfristigen Folgen dieser Entwicklung?


Montag, den 28. Januar 2008, 18.00 bis 19.30 Uhr
Frankfurt/Main, Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77, DGB Gebäude, Erdgeschoss, Raum 4


Denkfabrik Frankfurt a. M. - Verein für Wissenschaft und Innovation e.V.
und DGB Region Frankfurt Rhein-Main

Denkfabrik c/o DGB-Region Frankfurt-Rhein-Main * 60329 Frankfurt am Main * Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77 * Tel: 069 - 27 3005 72 * Fax: 069 - 27 3005 79 * Email: Harald.Fiedler@dgb.de

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