„Die schlimmste Sache war die Angst, die andauernde Angst..." Auf der Suche nach der vergessenen Geschichte
| Wann |
27.04.2008 von 11:00 bis 13:00 |
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| Wo | Zeilgalerie |
| Name | KunstGesellschaft |
| Termin übernehmen |
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Bürger erinnerten sich an ihren Widerstand gegen die Nationalsozialisten, an die Deportation der jüdischen Familien, an ungarische, jüdische Zwangsarbeiterinnen in einem KZ, an die Verstrickungen auch dieser Arbeitergemeinde im so genannten „Dritten Reich". Daraus entstand das Buch: „Die schlimmste Sache war die Angst, die andauernde Angst … Das aber war nur der Anfang einer umfassenden Suche nach der vergessenen Geschichte …
Das aber war nur der Anfang einer umfassenden Suche nach der vergessenen Geschichte.
Mittlerweile hat man die Grundmauern des Konzentrationslagers und auch überlebende Frauen gefunden. Schüler, Lehrer, Eltern, Vereine und auch die Politik bemühen sich um die Aufarbeitung der Vergangenheit wie in keiner anderen hessischen Gemeinde. Jugendliche besuchen ehemalige Zwangsarbeiterinnen, schreiben an Firmen wie Züblin, damit sie sich nachträglich ihrer Verantwortung stellen, eine Stiftung ermöglicht internationale Jugendcamps und Theateraufführungen lassen die Zeit zwischen 1932-und 1933 lebendig werden. Cornelia Rühlig ist die Autorin, Regisseurin, die Mittlerin und Initiatorin all dieser Aktivitäten.
Moderation: Ulrike Holler
Matinee im Dachcafè: sonntags, 11.00 Uhr
Dachcafé der Zeilgalerie,
Zeil 112
Sozial- und kulturkritische Veranstaltungsreihe von Business Crime Control
und KunstGesellschaft
Eintritt EURO 5
Business Crime Control und Kunstgesellschaft
Teilnehmerbeitrag: € 5
