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David Grossman im Gespräch mit Katharina Hacker

erstellt von redaktion Veröffentlicht am: 26.05.2008 22:33

Sonntag, 27. Juli 2008, 11 Uhr: In englischer Sprache: "So sehr man Grossman mit politischen Debatten über Israel verbinden mag, so interessant ist es, mit ihm darüber nachzudenken, welche künstlerischen Entscheidungen und formalen Reflexionen das Leben in Israel provoziert." (Katharina Hacker).

Was
Wann 27.07.2008
von 11:00
Wo Jüdisches Museum
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"David Grossman gehört zu den israelischen Schriftstellern, die sich nicht nur durch politisches Engagement, sondern vor allem durch ihre reichen literarischen Möglichkeiten auszeichnen. Zu seinem Werk gehören Romane, Kinderbücher, Essays. Vor allem aber ist er einer der seltenen Autoren, die darüber reflektieren, welche künstlerische Form ihrer gedanklichen Welt angemessen wäre, wie ihre Empfindsamkeit und Intellektualität adäquaten Ausdruck finden kann und wie die Welt, die unsere nun einmal ist, sich widerspiegeln mag in literarischen Texten." (Katharina Hacker)

Katharina Hacker, 1967 in Frankfurt am Main geboren und aufgewachsen, studierte Philosophie, Geschichte und Judaistik in Freiburg und Jerusalem. Sie arbeitete mehrere Jahre in Israel und lebt seit 1996 als Autorin in Berlin. 1997 erschien ihr erstes Buch "Tel Aviv. Eine Stadterzählung". 2005/2006 wurde sie zur Stadtschreiberin von Frankfurt Bergen-Enkheim gewählt. 2006 erhielt sie den "d.lit.-Literaturpreis" der Stadtsparkasse Düsseldorf. Im gleichen Jahr zeichnete der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Katharina Hackers Roman "Die Habenichtse" als bestes Buch des Jahres mit dem Deutschen Buchpreis aus.


Rahmenprogramm der Ausstellungen

Access to Israel 1 & 2
Israelische Gegenwartskunst


Vortrag im Jüdischen Museum,
Untermainkai 14/15, 60311 Frankfurt

 

Das Rahmenprogramm zu unseren beiden Ausstellungen ACCESS TO ISRAEL 1 & 2 soll weitere Zugänge eröffnen. Es ist ein besonderes Anliegen des Jüdischen Museums Frankfurt am Main, mit seinem Programm Debatten, die bis in unsere Zeit hinein relevant sind, zu begleiten. Jüdisches Leben soll durch das Museum in seiner historischen Dimension wie in seiner aktuellen Bedeutung einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden.
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