Die UN und der neue Militarismus
Sie erscheinen so als legitime Anwältin der Gewalt. Gewalt wird dann nicht nur als legitim erachtet, sondern sogar als verantwortungsvolles Handeln moralisch aufgewertet. Auch Teile der Friedensbewegung, der Linken und der Kirchen haben ein gespaltenes Verhältnis zu den bewaffneten Blauhelmeinsätzen.
* Können die Vereinten Nationen aus friedenspolitischer Sicht als eine legitime Akteurin der Gewalt gesehen werden - sei es aus menschenrechtlicher Verantwortung, Alternativlosigkeit oder anderen Gründen?
* Was bedeutet es, Blauhelmmissionen zu fordern und zu fördern und welche Dynamiken ergeben sich aus dem System Peacekeeping?
* Welche zivilen Alternativen der Konfliktbearbeitung gibt es?
Mehr dazu:
http://www.dfg-vk-hessen.de/bildungswerk/un-und-neuer-militarismus/
http://imi-online.de/download/Mickan_UN_Militarisierung_Web.pdf
Veranstaltet von:
* Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Frankfurt
* DFG-VK Bildungswerk Hessen e.V.
Ort: FRANKFURT, Räume der DFG-VK, Mühlgasse 13 (U Leipziger Str.)
Kontakt:
Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK)
BILDUNGSWERK HESSEN e.V.
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Tel. 069-43 14 40, Fax 069-49 90 007
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