Vor der NRW-Wahl: Rot-Rot-Grün – eine tragfähige Perspektive? + ergänzende Informationen zum Projekt „Institut Solidarische Moderne"
| Wann |
17.03.2010 von 20:00 bis 23:55 |
|---|---|
| Wo | Ökohaus, Kasseler Str. |
| Name | Rosa-Luxemburg-Stiftung |
| Termin übernehmen |
|
Das Wahlpublikum mag aber – in Umfragen - mehrheitlich das Stück nicht mehr. Weder im Bund, noch in NRW. Und letzteres könnte ja bereits der Anfang vom Ende der Aufführung sein.
Ein Umstand, den wir natürlich nicht bedauern, sondern ihn zum Anlass für eine Diskussionsreihe um die politischen Alternativen zu ‚Schwarz-Gelb’ zu beginnen. Gibt es vor der NRW-Wahl (und danach) alternative Machtoptionen, die nicht nur realistisch, sondern auch den Wählerinnen und Wählern plausibel sind? Und sind solche Koalitionsoptionen Wirkungsrahmen für eine soziale, ökologische, demokratische und kulturelle Veränderungen der Republik? Kurz gesagt: hätte Rot-Rot-Grün in dieser Hinsicht eine tragfähige Perspektive? Es geht dabei nicht um Prozente und Farbspiele, sondern um die Diskussion der inhaltlichen Substanz einer solchen Konstellation.
Für den 17. März haben wir den Berliner Journalisten Tom Strohschneider eingeladen, der seit langem die Parteienentwicklung auf der bundesrepublikanischen Linken journalistisch mit klugen Kommentaren begleitet hat.
Zusätzlich haben wir Klaus-Dieter Stork bewusst auch als Mitgründer des Instituts Solidarische Moderne um seine Diskussionsteilnahme gebeten. Dieses Institutsprojekt könnte künftig eine Plattform für überparteiliche Diskussionen um genau eben die inhaltliche Substanz und Zielrichtung einer politischen Alternative zur bürgerlichen Regierung sein. Klaus-Dieter Stork kann uns vom Stand des Projekts berichten, so dass auf diese Weise unsere Diskussion um Rot-Rot-Grün sogar einen gewissen praktischen Abschluss gefunden hätte.
Ort: Ökohaus,
Saal
Frankfurt/M.
Kasseler Str.1a
Nähe Westbahnhof (S 3,4,5)
Flyer
zum Download (PDF)
