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erstellt von Admin Veröffentlicht am: 01.09.2014 20:31
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Cubas Internationale Solidarität am Beispiel Haiti 25.09.2011 von 18:30 bis 23:55 Club Voltaire,erstellt von Club Voltaire
Sonntag, 25. September 2011, 18.30 Uhr: Cuba hilft Haiti seit 1998 bei der Alphabetisierung und im medizinischen Sektor. 344 cubanische Ärzte waren zum Zeitpunkt des Erdbebens Anfang 2010 in Haiti tätig. Dazu kommen ca. 500 haitianische Absolventen und Studenten der internationalen medizinischen Hochschule in Havana (ELAM). Unterstützt durch weitere 60 Ärzte der Brigade "Henry Reeves" können sie ohne zeitliche Verzögerung sofort mit der Katastrophenhilfe beginnen.
culture clash nomade – Asyl und Abschiebung von 04.09.2013 00:00 bis 07.09.2013 00:00 im und am Studierendenhaus, Campus Bockenheim ,erstellt von redaktion
4.-7. September: Ein Artist-In-Residence-Programm und Festival zum Thema Asyl und Abschiebung. Ausstellung, Filme, Performances, Stadtspaziergänge, Diskussionen, Konzerte. „Asyl und Abschiebung“ - unter diesem Motto schlägt eine Karawane von 18 jungen KünstlerInnen vom 4. bis 7. September ihre Zelte auf dem Campus Bockenheim auf. Frankfurt ist eine der vielen Stationen zwischen Leipzig, Straßburg und Genf, bei der die Initiatoren gemeinsam mit örtlichen Initiativen eine öffentliche Auseinandersetzung mit globalem Nomadentum und kultureller Identität führen und den Austausch zwischen Kunst, Wissenschaft, politisch und sozial Engagierten fördern wollen.
Curtius & Hauke 25.01.2013 von 20:00 bis 22:00 Klosterpresse, Paradiesgasse 10,erstellt von KunstGesellschaft
So versteht sich Europa – private Provinzen. Lesung und Gespräch über Bilder mit Mechthild Curtius und Olaf Hauke. Moderation: Prof. Dr. Georg Bussmann. KunstGesellschaft
Da stimmt doch was nicht… – Argumente zu den Verschwörungstheorien um den 11. September 05.09.2011 von 20:00 bis 23:55 Club Voltaire, 2. Stock,erstellt von Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften - GWUP & Club Voltaire
Montag, 5. September 2011, 20 Uhr: Vortrag von Dr. Holm Gero Hümmler: Neben politischen Argumenten stützen sich die Verschwörungstheorien zum 11. September vor allem auf technische Einwände gegen die offiziellen Untersuchungsergebnisse. So hätten am World Trade Center die Zwillingstürme nicht senkrecht und das Gebäude 7 überhaupt nicht einstürzen dürfen. Am Pentagon hätte man ein abgestürztes Flugzeug finden müssen, und überdies müsse es möglich gewesen sein, die entführten Flugzeuge abzuschießen...
Damit die Bildungspolitik in Hessen nicht wieder floppt 12.12.2008 von 18:00 bis 21:00 Helmholtzschule,erstellt von redaktion
haben wir die bildungs- und hochschulpolitischen Sprecher der Parteien im Landtag zu einer Podiumsdiskussion am 12. Dezember 2008, 18 bis 21 Uhr in der Aula der Helmholtzschule Habsburger Allee 57 - 59 eingeladen. Sprecher und Sprecherinnen aus Schüler- und Elternschaft, von Studierenden und Lehrkräften werden die Politiker/innen aus allen fünf Landtagsparteien befragen zu:
Dan Bar-On im Gespräch mit Alexandra Senfft: Vom jüdisch-deutschen Dialog nach der Shoah zum Dialog im israelisch-palästinensischen Konflikt 19.06.2008 von 18:00 bis 23:55 Jüdisches Museum,erstellt von redaktion
Donnerstag, 19. Juni 2008, 18 Uhr: In englischer Sprache: Der israelische Psychologe Dan Bar-On hat in den 1990er Jahren die Nachkommen jüdischer Opfer und deutscher Täter miteinander ins Gespräch gebracht. Seine Dialogarbeit hat eine ganze Generation von Betroffenen und deren Kinder geprägt. Dass Gegner sogar während aktueller Konflikte ("unter Beschuss") miteinander reden können, hat er auch im israelisch-palästinensischen Kontext gezeigt.
Dancing in the City 24.03.2013 von 18:00 bis 21:00 Mal Seh'n Kino, Adlerflychtstr. 6,erstellt von Mal Seh'n Kino
Kurzfilme, Experimentalfilm und Frühes Kino. Kuratiert von Karola Gramann, Kinothek Asta Nielsen
Daniel Richter: Horde (2007) 15.12.2012 von 14:00 bis 17:00 Städel, Erweiterungsbau (Tiefgeschoss),erstellt von KunstGesellschaft
Bildergespräch mit Angelika Grünberg M.A.. „Richter reicht es nicht, die Wirklichkeit abzubilden, er will der Wahrheit nahekommen, so wie er es bei Goya und Vuillard bewundert.“ (Der Spiegel). KunstGesellschaft. 5/3/1,-
Daniela Dahn: „Wir sind der Staat“ 03.04.2014 von 20:00 bis 23:55 Club Voltaire,erstellt von Club Voltaire
Donnerstag, 3. April 2014, 20 Uhr, Club Voltaire: Daniela Dahn, Schriftstellerin und Publizistin, ist ausgezeichnet mit Fontane-, Tucholsky- und Börne-Preisen. Im Club Voltaire stellt sie ihr aktuelles Buch "Wir sind der Staat" vor. Darin deckt Dahn die Rechtsstrukturen auf, die seit Jahrhunderten und ungebrochen bis heute Volkssouveränitet verhindern und die großen Privateigentümer schützen. Also: "Haben wir den Staat, den wir verdienen?" fragt Daniela Dahn. "Wenn ja, ist uns nicht zu helfen. Wenn nicht, wird es Zeit die Sache in die Hand zu nehmen".
Dante und Botticelli - Versuch, die Anfänge der Renaissance zu verstehen 18.09.2012 von 20:00 bis 23:00 Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5,erstellt von KunstGesellschaft
mit der AG Kunst und Kultur in Umbruchzeiten Gespräch anhand von Textstellen aus Dantes „Göttlicher Komödie“ und Beispielen von Botticellis Illustrationen zu diesem Werk. KunstGesellschaft und Club Voltaire. € 5/3/1,-
Darmstädter Koordinierungstreffen zur Umzingelung des AKW Biblis 25.03.2010 von 20:00 bis 23:55 Darmstadt, Oetinger Villa,erstellt von redaktion
Donnerstag, 25. März 2010, 20 Uhr: Austausch und Koordination gegen die Nutzung von Atomkraft: Noch ein Monat bis zur Umzingelung des AKW Biblis! Es geht darum, mit allen Gruppen, Parteien und Einzelpersonen ins Gespräch zu kommen, welche sich gegen die Atomkraftnutzung und für die sofortige Abschaltung der AKWs engagieren. Dabei soll in bester Anti-AKW-Tradition die Vielfalt des Widerstandes akzeptiert und respektiert werden. Konkret geht es um den bundesweiten Aktionstag am Samstag, den 24. April 2010, anlässlich des Tschernobyl-Jahrestags.
Das Baskenland – Lichtblicke im Friedensprozess 19.01.2014 von 19:00 bis 23:55 Club Voltaire,erstellt von Euskal Herriaren Lagunak – Freundinnen und Freunde des Baskenlandes & Club Voltaire
Sonntag, 19. Januar 2014, !!!19.00 Uhr!!!, Club Voltaire: Der Journalist Ralf Streck berichtet über die aktuellen politischen Entwicklungen und Friedensbemühungen im Baskenland. Er liest dazu Abschnitte eines Buches über den Sprecher der linken Unabhängigkeitsbewegung, Arnaldo Otegi, an dem er mitgewirkt hat. Zwei Musiker der im Baskenland bekannten Band Esne Beltza bringen mit Akkordeon und DJ-Samples in baskischer Sprache die Anliegen der baskischen Linken in Hiphop-, Ska- und Reggaesounds zum Ausdruck.
Das bedingungslose Grundeinkommen denken – Positionen zu einer Grundsicherung für alle 03.02.2010 von 19:00 bis 22:00 VHS Offenbach,erstellt von Initiative Bedingungsloses Grundeinkommen Offenbach
Mittwoch, 3. Februar 2010, 19 bis 22 Uhr: Die INITIATIVE BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN OFFENBACH veranstaltet am 03.02.2010 um 19 Uhr ihre erste größere Veranstaltung in der VHS Offenbach. Auf dem Podium werden fünf prominente Teilnehmer aus Politik, Gewerkschaft und Wissenschaft das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Schwerpunkt der Diskussion wird es sein, die Möglichkeiten auszuloten, welche die Einführung eines BGE für eine gerechtere Gestaltung der Gesellschaft eröffnen könnte.
Das bisschen Totschlag. Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen und die Folgen 20.08.2012 von 20:00 bis 23:55 Klapperfeld,erstellt von »Faites votre jeu!«
Montag, 20. August 2012, 20 Uhr19 uhr, Cafe Exzess: Vor 20 Jahren – im August 1992 – kam es zu den größten rassistischen Pogromen der deutschen Nachkriegsgeschichte. In Rostock-Lichtenhagen griff ein rassistischer Mob über Tage hinweg die »Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber« sowie ein Wohnheim für ehemalige VertragsarbeiterInnen aus Vietnam an. Tausende Umstehende klatschten bei Bier und Wurst Beifall, als die Häuser in Brand gesteckt wurden. Die Polizei schaute zu, viele der Opfer wurden später abgeschoben. Während Medien und Öffentlichkeit gegen »Überfremdung« und »Asylantenflut« hetzten, wurden überall im frisch vereinten Deutschland rassistische Mord- und Brandanschläge verübt. Die Politik nutzte und befriedete die Lage, indem sie 1993 das Asylrecht faktisch abschaffte.
Das Bockenheimer Netzwerk 05.10.2008 von 15:00 bis 23:55 Friedberger Anlage 5/6,erstellt von redaktion
Sonntag, 5. Oktober 2008, 15 Uhr: Dr. Fritz Kahl und Pfarrer Heinz Welke retten jüdische Bürger, vorgetragen von ihren Söhnen Dr. Eugen Kahl und Dieter Welke. Aus der Reihe "Rettungsgeschichten Frankfurter Juden". Begleitprogramm der Initiative 9. November zur Ausstellung "Ostend – Blick in ein jüdisches Viertel".
Das Drama Rosa Luxemburg 02.06.2014 von 18:00 bis 21:00 Titania, Basaltstr. 23,erstellt von DGB Frauen Frankfurt
Montag 2. Juni, 18.00 Uhr: Veranstaltung der DGB Frauen Frankfurt und des ver.di Bezirksfrauenrats Frankfurt am Main und Region: "Ich werde sein", das Drama Rosa Luxemburg. Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt
Das Ende der freien Wissenschaft. 27.01.2014 von 17:00 bis 19:00 Museum Judengasse, Kurt-Schumacher-Str. 10,erstellt von Fritz Bauer Institut
Der Ausschluss jüdischer Stifter und Gelehrter der Stiftungsuniversität Frankfurt nach 1933. Montag 27. Januar: Vortrag von Prof. Dr. Christian Wiese, Frankfurt am Main.
Das Entkorken der Flaschenpost - Adorno, Horkheimer, Marcuse und ihre Frankfurter Studenten in den Jahren 1967 bis 1969 25.06.2008 von 18:00 bis 20:00 Campus Bockenheim,erstellt von redaktion
Mittwoch, 25. Juni 2008, 18 bis 20 Uhr: Mit Prof. Dr. Detlev Claussen. Aus der Vortragsreihe: Der Magnetismus der Kritischen Theorie: Im Mai 1968 fragte sich die Weltöffentlichkeit, wie es zur Unruhe der Studenten kam. Herbert Marcuses bis dahin nur Eingeweihten bekanntes Buch „Der eindimensionale Mensch“ fand plötzlich reißenden Absatz. Die Frankfurter Schule wurde in der westlichen Öffentlichkeit als theoretische Grundlage studentischer Protestbewegungen identifiziert. Dieser Mythos hat einen realen Kern, der in Frankfurt zu finden ist.
Das französische Kolonialreich in der Strategie des Dritten Reichs 06.02.2013 von 19:00 bis 21:00 Historisches Museum,erstellt von Historisches Museum
Mit Chantal Metzger, Professorin für Zeitgeschichte aus Nancy
Das Getto Łódź in Romanen 23.04.2012 von 18:15 bis 23:55erstellt von Fritz Bauer Institut
Vortrag von Dr. Sascha Feuchert.
Das Goldene Dreieck - Symbolischer Brennpunkt südostasiatischer Probleme 09.03.2010 von 20:00 bis 23:55 Club Voltaire, 2. Stock,erstellt von Club Voltaire
Dienstag, 9. März 2010, 20 Uhr: Vortrag mit Bildern von Prof. Dr. Hans See. Bericht über die politische und wirtschaftliche Lage in Birma, Laos, Thailand, Kambodscha und die kulturhistorischen Hintergründe.
Das Greenpeace Energiekonzept Plan B 2050 17.09.2010 von 19:30 bis 23:55 Jugendherberge Frankfurt,erstellt von redaktion
Freitag, 17. September 2010, 19.30 Uhr: Schon heute zeichnet sich mehr oder weniger deutlich ab, dass die Bundesregierung ihre Klimaschutzziele - Treibhausgasminderung von minus 40 Prozent bis 2020 - deutlich verfehlen wird. Und dies, obwohl eine Reduzierung der deutschen Treibhausgase um minus 90 Prozent bis 2050 machbar ist. Und dies bei einem vorgezogenen Ausstieg aus der Atomenergie bis 2015 und einem sukzessiven Ausstieg aus der Kohlekraft! Wie das realisierbar ist? Das Aachener Ingenieur- und Beratungsunternehmen EUtech hat dies im von Greenpeace Deutschland in Auftrag gegebenen Konzept "Klimaschutz: Plan B 2050 - Energiekonzept für Deutschland" ausführlich dargestellt.
Das Gruppenexperiment 16.12.2009 von 18:30 bis 23:55 Jüdisches Museum,erstellt von redaktion
Mittwoch, 16. Dezember 2009, 18.30 Uhr: Präsentation eines Radiofeatures des SWR Baden-Baden mit dem Autor Martin Zawadzki: Das 1951 begonnene und 1955 abgeschlossene „Gruppenexperiment“ gilt als kleines Meisterwerk der bundesdeutschen Sozialforschung. Methodisch war der Verzicht auf die klassischen Umfragebögen und die Einbeziehung von über 1.800 Probanden eine Pionierleistung. Das Ergebnis, das den Deutschen immer noch Tendenzen zu Antisemitismus und Autoritarismus nachwies, war ein herber Schlag für das neue demokratische Selbstverständnis der Bundesdeutschen.
Das Himbeerreich – Bankentribunal 02.12.2013 von 19:00 bis 21:00 DGB Haus Frankfurt am Main, Wilhelm Leuschner Str. 69-77,erstellt von DGB Region Frankfurt-Rhein-Main
Am Montag, 2. Dezember, 19.00 Uhr: Das freie Schauspiel zeigt in dem Stück von Andreas Veiel, wie aus den Chefetagen vertriebene Top-Banker ihre Rollen in den Schaltzentralen des Kasinokapitalismus verarbeiten. Hohes Risiko sollten sie eingehen und hohe Erträge einfahren. Und dann kam die Finanzmarktkrise und der Absturz. Die Banker werden abgestraft. Ihr Nichtstun versüßen sie mit Himbeeren, was dem Autor den etwas eigenartigen Titel vorgab. Das Stück hat einen großen Realitätsbezug. Da ist es gut, dass die Botschaft des Stückes zur Diskussion gestellt wird. Denn an der Praxis der Banken hat sich bis heute wenig geändert, außer sie bauen seit Anfang des Jahres schon wieder Personal weitgehend im Kundenbereich ab. Der Chefökonom der Gewerkschaft ver.di, Dierk Hirschel wird die Veranstaltung durch eine Standortbestimmung mit Perspektiven zur Finanzkrise begleiten. Der Eintritt ist frei.
Das Ich, die Anderen, die Stadt + die Kunst: Saul Steinberg (1914–1999) 17.03.2009 von 19:00 bis 23:55 Jüdisches Museum,erstellt von redaktion
Dienstag, 17. März 2009, 19 Uhr: Lichtbildervortrag von Burkhard Brunn, Frankfurt. Rahmenprogramm der Ausstellung "Superman und Golem": Man lacht nicht über Saul Steinbergs berühmte Cartoons. Man ist amüsiert und beginnt nachzudenken. Der 1942 aus dem faschistischen Italien in die USA geflohene Architekt rumänisch-jüdischer Herkunft gehörte zu den geistreichsten Köpfen New Yorks. Seine brillant gezeichneten Metaphern und Allegorien des "american way of life" sind Resultate scharfer Beobachtung und spöttische Reflexionen über das Ich, die Anderen, die Stadt und die Kunst. Wer bin ich? ist die stete Frage des Immigranten.
Das Israelbild in deutschen Schulgeschichtsbüchern 03.04.2014 von 14:30 bis 17:00 Jüdisches Museum, Untermainkai 14/15,erstellt von Jüdisches Museum
Donnerstag 3. April, 14.30–17 Uhr. Die Deutsch-Israelische Schulbuchkommission empfahl in den 80er Jahren, die Geschichte des Staates Israel nicht ausschließlich im Zusammenhang älterer und neuer „Nahost-Konflikte“ darzustellen. Hintergrund dieser Empfehlung war der Befund, wonach der didaktische Zugriff zur Darstellung Israels in den Lehrbüchern durchweg von den internationalen Beziehungen erfolgte.
Das Jüdische Museum und Frankfurt 08.11.2009 von 11:00 bis 13:00 Zeilgalerie,erstellt von Business Crime Control & KunstGesellschaft
Matinee im Dachcafé am Sonntag, 8. November 2009, 11 - 13 Uhr: mit Prof. Dr. Raphael Gross: Wieder macht das Jüdische Museum Schlagzeilen mit seiner Ausstellung „Frankfurt und die Frankfurter Schule“. Auch die vorangegangene Ausstellung „Raub und Restitution“ traf den Nerv der Stadtgesellschaft, denn es wurde hier die Frage nach Moral und Unrechtsbewusstsein der heutigen Gesellschaft gestellt.
Das Jugendkonzentrationslager Moringen 01.03.2011 von 18:30 bis 23:55 IG Metall main_forum,erstellt von Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945
Dienstag, 1. März 2011, 18.30 Uhr: Vortrag und Gesprächsrunde mit Dietmar Sedlaczek, Leiter der Gedenkstätte KZ Moringen. Begleitprogramm zur Ausstellung ""Es lebe die Freiheit!" Junge Menschen widerstehen dem Nationalsozialismus".
Das Medium ist die Erinnerung 21.02.2013 von 19:00 bis 21:00 Museum Judengasse, Untermainkai 14/15 ,erstellt von Museum Judengasse
Podiumsdiskussion, Begleitprogramm zur Ausstellung Emil Behr – Briefzeugenschaft vor, aus und nach Auschwitz
"Das mit den Russenweibern ist erledigt" - Massenmord von SS-Einheiten in der Endphase des Dritten Reiches in Wetterau und Vogelsberg 18.03.2011 von 19:30 bis 23:55 Friedberg, Junity,erstellt von redaktion
Freitag, 18. März 2011, um 19.30 Uhr, im Junity Friedberg: Vortrag von Michael Keller, Historiker. Veranstaltung der Antifaschistischen Bildungsinitiative e.V. aus der Reihe "Aus Geschichte lernen - Widerstand leisten".
"Das Moneyfest" 24.03.2014 von 19:30 bis 23:55 Club Voltaire, 2. Stock,erstellt von Club Voltaire, occupy money & die neugegründeten Monetative Regionalgruppe Frankfurt
Montag, 24. März 2014, 19.30 Uhr, Club Voltaire, 2. Stock: In seinem Buch "Das Moneyfest" beschreibt Prof. Dr. Dr. Helge Peukert, Finanzsoziologe an der Uni Erfurt, Beirat der Monetative und von Attac sowie Mitgründer von Occupy Money die Ursachen der Finanzmarkt- und Staatsschuldenkrise und benennt 11 Forderungen, die diskutiert werden sollen. Mehr zu diesen 11 Forderungen unter www.club-voltaire.de
Das nennt ihr gerecht? Gerecht geht anders! - Wir fahren nach Stuttgart! 12.06.2010 von 07:00 bis 23:55 Abfahrt vor DGB-Haus FfM,erstellt von Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V.
Großdemonstration am Samstag, 12. Juni 2010 in Stuttgart: Ablauf: 07.00 Abfahrt vor dem DGB-Haus Wilhelm–Leuschner-Str. 69–77, 60329 Frankfurt / 11:00 Uhr Demonstrationsbeginn Lautenschlagerstraße (am Bahnhof) / 12:30 Uhr Kundgebung auf dem Schlossplatz in Stuttgart / ca. 14.30 Uhr Rückfahrt nach Frankfurt.
Das Nono-Projekt: Gedenkarbeit anno 2009? Ein mehrkanaliges Modell / Musikpädagogisches Gedenkprojekt 27.02.2009 von 09:30 bis 16:30 Wiesbaden,erstellt von redaktion
Seminar am Freitag, 27. Februar 2009, 9.30–16.30 Uhr: Das Nono-Projekt an Schulen: Ausgangspunkt des Projekts ist ein Film (DVD mit Claudio Abbado, Bruno Ganz, Susanne Lothar, Ben Kingsley, Gian-Maria Volontè, Umberto Eco u.a. ; als deutsche, englische, italienische DVD-Version erhältlich), der wiederum vom Musikstück „Il canto sospeso“ des Komponisten Luigi Nono ausgeht. Dieser vertonte letzte Briefe von verfolgten oder aus dem Widerstand kommenden jungen Menschen vor dem Tod/der Hinrichtung im Zweiten Weltkrieg.
Das Norbert Wollheim Memorial. Ein Denkmalsprozess 04.12.2008 von 19:00 bis 23:55 Campus Westend,erstellt von redaktion
Donnerstag, 4. Dezember 2008, 19 Uhr: Vortrag von Prof. Dr. Heiner Blum, Hochschule für Gestaltung (HfG), Offenbach: Mit dem „Norbert Wollheim Memorial“ wurde auf dem Campus Westend der Frankfurter Universität – dem ehemaligen Gelände der IG Farben – unter der künstlerischen Leitung von Heiner Blum ein Ort des Gedenkens errichtet, der an die jüdischen Zwangsarbeiter erinnert, die vom IG Farben-Konzern ausgebeutet und ermordet worden sind. Verschiedene Initiativen waren in den Entstehungsprozess involviert, sowohl wissenschaftliche als auch künstlerische Konzepte sind in seine Gestaltung eingeflossen.
Das Nordend – ein ehemaliges jüdisches Wohngebiet
 11.09.2010 von 14:00 bis 23:55 Treffpunkt Uhrtürmchen Pfingstweidstraße/Ecke Friedberger Anlage,erstellt von redaktion
Rundgang mit Hans-Joachim Prenzel 
am Samstag, 11. September 2010, 14 Uhr: Wenn in Frankfurt jüdische Wohngebiete in der Stadt erwähnt 
werden, sind es in der Regel das Ostend oder das Westend. 
Dort waren, neben der östlichen Innenstadt, auch die bevorzugten Lagen für die jüdische Bevölkerung. Bei einer genaueren Betrachtung der Verteilung, soweit sie aus den Statistiken erkennbar sind, 
gab es jedoch auch im Nordend, und zwar in den der Innenstadt 
nahen Gebieten, eine erhebliche jüdische Wohnbevölkerung.
Das Nordend zwischen Merianplatz und Holzhausenpark 29.03.2014 von 14:00 bis 16:00 Merianplatz, am Brunnen,erstellt von KunstGesellschaft
Samstag, 29. März 2014, 14 Uhr: Rundgang mit Hans-Joachim Prenzel. Nordwestlich des Merianplatzes, rund um ein Neubaugebiet an der Günthersburgallee, hat sich das Nordend um 1900 ausgedehnt. Angesiedelt wurde dort u. a. die Feuerwache Burgstraße. Westlich der Friedberger Landstraße entstand ein gehobeneres Wohnviertel, das sich um den Holzhausenpark herum dem Standard des Westends annäherte.
Das Phänomen des antimuslimischen Rassismus 14.03.2011 von 19:00 bis 23:55 Mainz,erstellt von redaktion
Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus am Montag, 14. März 2011, 19 Uhr, Mainz. Referentin: Yasemin Shooman, Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. Unter dem Motto „Sarrazin ist in Mainz nicht willkommen“ demonstrierten am 2. Januar 2011 über 500 Menschen dagegen, dass Thilo Sarrazin im Kurfürstlichen Schloss bei der Verleihung des Ranzengardisten an Lars Reichow die Laudatio hielt. Die Laudatio von Thilo Sarrazin und die Aktivitäten dagegen wurden in den Wochen vor dem 2. Januar und in den Tagen danach in der Öffentlichkeit und in vielen Organisationen / Gruppen sehr kontrovers diskutiert. In der Debatte ging es um zwei zentrale Fragen:
Das Philanthropin. Geschichte und Gegenwart der jüdischen Schule in Frankfurt am Main 18.11.2014 von 15:00 bis 17:00 Philanthropin, Hebelstr. 15–19,erstellt von Pädagogisches Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums
Dienstag, 18. November 2014, 15.00–17.00 Uhr: Lehrerfortbildung. Die I. E. Lichtigfeld Schule im Philanthropin ist heute die staatlich anerkannte Schule der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main. Sie geht von der Eingangsstufe bis in die 9. Klasse, die als ein G-8-Gymnasium geführt wird. Seit 2006 ist die Schule im historischen Gebäude des Philanthropins beheimatet. Es war die Schule der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, bis diese im Jahre 1942 von den Nationalsozialisten geschlossen wurde.
Das Projekt ‚Ferien vom Krieg‘ im ehemaligen Jugoslawien 17.08.2011 von 15:00 bis 23:55 Büro der Aktion ‚Ferien vom Krieg‘, Rödelheim,erstellt von Projektbüro ‚Ferien vom Krieg‘
Über die Situation im ehemaligen Jugoslawien und die Erfahrungen bei den friedenspädagogischen Arbeitsgruppen berichten Mitglieder des deutschen Teams am Mittwoch, 17. August 2011, 15 Uhr: Das Projekt ‚Ferien vom Krieg‘ begann als humanitäres Hilfsprojekt in den blutigen Kriegen im ehemaligen Jugoslawien. Inzwischen leidet die nächste Generation unter den Kriegsfolgen, mangelnden Perspektiven und dem bleiernen Schweigen, das über der jüngsten Vergangenheit lastet. Seit 1994 trafen sich mehr als 21.000 Kinder und Jugendliche aus allen Ethnien zu gemeinsamen Ferien und Seminaren. In friedenspolitischen Arbeitsgruppen und in der Freizeit entdecken sie Gemeinsamkeiten und entlarven die wechselseitigen Vorurteile und Schuldzuweisungen überrascht als politische Propaganda.
Das System Ökonomie, das Kapital als schlechte Unendlichkeit 20.11.2009 von 19:30 bis 23:55 Café Wiesengrund,erstellt von redaktion
Freitag, 20. November 2009, 19.30 Uhr: mit Dr. Rüdiger Wilke: Wir alle wissen: Die Darstellung der Marxschen Analyse des Kapitals beruht auf der Dialektischen Philosophie Hegels. Aber sind dessen Kategorien zum Verständnis heute noch hilfreich?
Das Turiner Grabtuch - Legende und Wirklichkeit 02.04.2012 von 20:00 bis 23:55 Club Voltaire,erstellt von Humanistische Union
Ostern naht, so manche Reliquie und Devotionalie wird herausgeputzt. Das Turiner Grabtuch gehört zu den sagenumwobensten Ikonen - doch schon 1389 klagte ein Bischof, das Leinentuch sei eine Fälschung. Amardeo Sarma berichtet am Montag, den 2. April 2012 um 20 Uhr im Frankfurter Club Voltaire den Forschungsstand. Sarma ist Vorsitzender der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (www.gwup.org) und referiert auf Einladung von Humanistischer Union, KunstGesellchaft und GWUP: Stammen die blassen Farben von einem "Lichtblitz" bei der Auferstehung? Oder deuten das Fehlen von Blut, aber Vorhandensein von Zinnoberrot auf ein Meisterwerk mittelalterlicher Malerei hin?
Das vergessene Biafra und die Vierte Welt 22.07.2014 von 19:00 bis 21:00 Club Voltaire, 2. Stock, Kleine Hochstr. 5,erstellt von Ökosofen Frankfurt
Dienstag 22. Juli, 19 Uhr. Der Name "Biafra" steht für einen blutigen Bürgerkrieg 1966 - 68 im gerade selbständig gewordenen Nigeria in Afrika. Die ehemalige Kolonialmacht England unter Wilson (1. Welt ) und die in Afrika auftauchende Sowjetunion unter Breschnjew (2. Welt) waren vor allem wegen der Öl-Frage daran interessiert, dass Afrika zur gefügigen 3. Welt gemacht und gemeinsam ausgeplündert werden konnte.
BELZEC - Das erste Vernichtungslager der Aktion Reinhardt 23.01.2013 von 20:00 bis 23:55 Cafe ExZess, Leipziger Straße 91,erstellt von Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK)
Mittwoch, 23. Januar 2013, 20 Uhr: Buchvorstellung mit dem Autor Robert Kuwalek und der pädagogischen Mitarbeiterin der Gedenkstätte Belzec Ewa Koper: In den Vernichtungslagern der Aktion Reinhardt sind mehr als zwei Millionen Juden und mehr als 50.000 Sinti und Roma ermordet worden. Während Treblinka als Todeslager der Aktion Reinhardt bekannt ist, sind die Massenmorde in Belzec und Sobibór selbst in Polen fast in Vergessenheit geraten. Kaum jemand hatte die Deportationen nach Belzec überlebt. Gezielt verwischten die Täter die Spuren des Verbrechens am Tatort.
Das WeihnachtsWaffenstillstandsWunder Fraternisierung und Fußball im Ersten Weltkrieg 08.12.2014 von 14:30 bis 17:00 Eintracht Frankfurt Museum, Commerzbank-Arena,erstellt von Pädagogisches Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums
Montag, 8. Dezember 2014, 14.30–17.00 Uhr: Lehrerfortbildung. An Weihnachten 1914 geschah das Unerwartete: In einigen Abschnitten an der Westfront in Belgien stiegen deutsche und britische Soldaten aus den Schützengräben und feierten im „Niemandsland“ gemeinsam Weihnachten. Dabei tauschten sie Geschenke aus, sangen Lieder und spielten sogar Fußball.
"Das wird man doch noch sagen dürfen" - Podiumsdiskussion des Rat der Religionen Frankfurt zum Thema Antijudaismus, Antisemitismus, Antizionismus und Kritik an Israel 21.06.2010 von 19:30 bis 23:55 Haus am Dom,erstellt von Rat der Religionen – Frankfurt
Montag, 21. Juni 2010, 19.30 Uhr: Der Rat der Religionen Frankfurt lädt zum zweiten Mal in diesem Jahr zu einem Podium ein: Unter der Überschrift "Das wird man doch noch sagen dürfen" diskutieren und streiten Prof. Dr. Doron Kiesel, Pröpstin Gabriele Scherle, Aiman Mazyek, Omid Nouripour und Prof. Dr. Micha Brumlik über den Unterschied zwischen Antijudaismus, Antisemitismus, Antizionismus und Kritik an Israel. Der Rat möchte damit einen sachlichen Beitrag zu einer häufig hoch emotional geführten Debatte leisten.
Das zweite Stadium der Weltwirtschaftskrise: Erst Griechenland und dann… 23.06.2010 von 19:00 bis 23:55 Gewerkschaftshaus,erstellt von redaktion
Vortrag & Diskussion am Mittwoch, 23. Juni 2010, 19 Uhr: Europa verliert seinen Kredit - die Euro-Nationen ringen um den Zuspruch des Finanzkapitals und die Hoheit in Europa. Gastreferentin: Prof. Margaret Wirth (Uni Bremen).
Daten(un)sicherheit - vom Verlust der bürgerlichen Freiheiten 27.08.2009 von 19:30 bis 21:30 Georg-Buch-Haus, Wiesbaden,erstellt von redaktion
Donnerstag, 27. August 2009, 19.30 – 21.30 Uhr: mit Michael Frey - Chaos Computer Club Mainz e.V.: Brauchen wir Privatsphäre oder haben wir „nichts zu verbergen“? Kann der Staat uns vor Kriminalität schützen und können wir ihm vertrauen? Müssen wir uns überwachen lassen, um in Sicherheit leben zu können? Müssen wir Angst vor einem Überwachungsstaat haben oder ist er bereits Realität? In seinem Vortrag gibt Michael Frey gibt einen Überblick über + Vorratsdatenspeicherung + BKA Gesetz/Online-Durchsuchung + sichere elektronische Kommunikation + Internetzensur + Biometrische Ausweise und gibt Hinweise, wie man sich im wirklichen Leben, aber auch im elektronischen Alltag vor dem Missbrauch der eigenen Daten und vor Datenklau schützen kann.
Datenkrake Europa - Überwachung als Pfeiler sozialer Kontrolle 31.05.2010 von 19:30 bis 23:55 TU Darmstadt,erstellt von redaktion
Montag, 31. Mai 2010, 19.30 Uhr, Darmstadt: Vortrag von Referenten der "Datenschutzgruppe der Roten Hilfe" und des "noborder network": Die datenbankgestützte Überwachung von Personen- und Warenbewegungen, einst entwickelt um die Außengrenzen des neu enstandenen "Raums der Freiheit, Sicherheit und Gerechtigkeit" zu überwachen, weitet sich kontinuierlich zu einem Kontrollregime für den gesamten Bereich der EU aus. Die Situation von MigrantInnen zeigt deutlich, dass ein Maß an Kontrolle und Überwachung mit technischen Hilfsmitteln, welches heute nur wenige betrifft, ein Zukunftsszenario für den Alltag in Europa sein kann.
Datenschutz – den gläsernen Menschen verhindern 27.03.2011 von 11:00 bis 13:00 Café Wiesengrund,erstellt von Business Crime Control & KunstGesellschaft
Matinee im Wiesengrund am Sonntag, 27. März 2011, 11 – 13 Uhr: mit Prof. Spiros Simitis: 1970 verabschiedete das Land Hessen das erste Datenschutzgesetz in der Bundesrepublik. Der Jurist Prof. Spiros Simitis war einer der frühen und bundesweit bekannten Datenschutzbeauftragten in Wiesbaden. Welche Bedeutung hat der Datenschutz heute, mehr als 40 Jahre später? Wie kann sich der Bürger gegen die Gier nach personenbezogenen Daten sowohl staatlicher Stellen als auch privater Unternehmen schützen?
Dauerausstellung zur Geschichte des ehemaligen Polizeigefängnisses »Klapperfeld« 15.08.2010 von 15:00 bis 18:00 Klapperfeld,erstellt von redaktion
Sonntag, 15. August 2010: Die Dauerausstellung zur Geschichte des ehemaligen Polizeigefängnisses »Klapperfeld« ist von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Aktiven aus dem Arbeitskreis Geschichte. Die Ausstellung kann außerdem während allen öffentlichen Veranstaltungen besucht werden. Außerdem könnt ihr gerne weitere Termine vereinbaren. Telefon: 0163 9401683 / E-Mail: info[ät]klapperfeld.de
Dauerdemo: Schluss mit Prism, Tempora und Xkeyscore von 15.07.2013 00:00 bis 04.08.2013 00:00 Amerikanisches Generalskonsulat, Gießener Straße 30,erstellt von Anti Xkeyscore, Prism & Tempora Bewegung Frankfurt
Die Anti Xkeyscore, Prism & Tempora Bewegung Frankfurt am Main hat für den Zeitraum vom 15.07.2013, zunächst bis einschließlich zum 04.08.2013 eine tägliche Demonstration vor dem amerikanischen Generalskonsulat, Gießener Straße 30, 60435 Frankfurt am Main angemeldet. Endlich ist es öffentlich, was lange Zeit nur von einem Teil der Bevölkerung vermutet wurde. Wir alle werden nahezu lückenlos überwacht. Ein stillschweigendes Einverständnis deutscher Behörden und Amtsinhaber mit dieser Praxis ist mit dem Grundgesetz unvereinbar. Wer durch aktives Handeln oder passives Geschehenlassen diverse Grund- und Freiheitsrechte ad absurdum führt handelt im höchsten Maße verfassungsfeindlich. Es wird vermutlich noch ein weiter Weg sein, bis dies zu Konsequenzen führt.
David Grossman im Gespräch mit Katharina Hacker 27.07.2008 von 11:00 bis 23:55 Jüdisches Museum,erstellt von redaktion
Sonntag, 27. Juli 2008, 11 Uhr: In englischer Sprache: "So sehr man Grossman mit politischen Debatten über Israel verbinden mag, so interessant ist es, mit ihm darüber nachzudenken, welche künstlerischen Entscheidungen und formalen Reflexionen das Leben in Israel provoziert." (Katharina Hacker).
DAVID ROVICS in Concert - Songs of Social Significance 27.08.2011 von 20:00 bis 23:00 Saalbau Bornheim, Arnsburger Straße 24, Frankfurt am Main,erstellt von Redaktion
David Rovics: Der Sänger und Liedermacher David Rovics, geboren 1967, gilt als die musikalische Stimme der US-amerikanischen Antikriegsbewegung.
Davidstern und Lederball – Die Geschichte der Juden im deutschen und internationalen Fußball 27.10.2010 von 19:30 bis 23:55 Klapperfeld,erstellt von redaktion
Mittwoch, 27. Oktober 2010, 19.30 Uhr: Vortrag von und Diskussion mit Dietrich Schulze-Marmeling, Autor und Fußballhistoriker. Ort: Faites votre jeu!, Klapperfeldstraße 5 (ehemaliges Polizeigefängnis Klapperfeld), 60313 Frankfurt. Kontakt/Info: Infotelefon: 0160-95656439, E-Mail: faitesvotrejeu@yahoo.com.
decolonising our minds - Radikaldemokratisches Wochenende von 03.09.2011 10:00 bis 04.09.2011 14:00 Klapperfeld,erstellt von redaktion
Samstag, 3. und Sonntag, 4. September 2011: Samstag und Sonntag (03./04.09.) finden im Rahmen eines anschließenden »Radikaldemokratischen Wochenendes« von JungdemokratInnen / Junge Linke statt. Diesmal wollen wir den Schwerpunkt auf die Themen Postkolonialismus & Kritisches Weißsein legen. Dazu hat sich in diesem Jahr ein Bundesarbeitszusammenhang innerhalb von JD/JL gebildet. Mit gutem Grund, denn Rassismus ist nicht nur am rechten gesellschaftlichen Rand zu finden. Rassismus ist mit als selbstverständlich anerkannten Praktiken und Worten tief im gesellschaftlichen Bewußtsein verankert.
Dem Frieden eine Chance – Truppen raus aus Afghanistan 09.04.2008 von 19:30 bis 23:55 Dritte Welt Haus,erstellt von redaktion
Vortrag und Diskussion am Mittwoch, 9. April 2008, 19.30 Uhr: Veranstaltung mit Dr. Matin Baraki zur Lage in Afghanistan: Matin Baraki ist afghanisch-deutscher Politikwissenschaftler an der Uni Marburg, Autor verschiedener Bücher und zahlreicher Beiträge zur Entwicklung in Afghanistan wie des Nahen u. Mittleren Ostens. Er ist gerade von einer Reise aus Afghanistan zurückgekehrt. Im Anschluss wollen wir darüber sprechen, wie in Frankfurt ein breites und offenes Aktionsbündnis, das die Afghanistan-Initiative der Friedensbewegung in der Bevölkerung bekannt macht, entstehen kann.
"Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan" - Beratungstreffen und Vorbereitung zum Ostermarsch 03.02.2010 von 18:00 bis 23:55 Gewerkschaftshaus,erstellt von Friedens- und Zukunftswerkstatt
Mittwoch, 3. Februar 2010, 18 Uhr: Die Kampagne der Friedensbewegung "Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan" hat ihren Fahrplan für den Protest gegen eine weitere Erhöhung der Truppen in Afghanistan erstellt und bittet alle Friedensinitiativen und -organisationen und alle anderen demokratischen und sozialen Bewegungen (Gewerkschaften, kirchliche Gruppen, Parteien, Jugendorganisationen) mitzuhelfen, den Widerstand gegen die Kriegspolitik unüberhörbar zu machen.
Dem Unrecht auf der Spur. Der Richter Helmut Kramer 10.03.2013 von 11:00 bis 13:00 Historisches Museum, Römerberg,erstellt von Historisches Museum
Film von Lucie Hermann
Demo: Armutslöhne bei Schlecker verhindern! 22.08.2009 von 10:00 bis 23:55 Berliner Platz, Hochheim,erstellt von DIE LINKE. Hessen
Samstag, 22. August 2009, 10 Uhr: Gegen die Pläne von Schlecker, die Beschäftigten seiner drei Hochheimer Filialen zu entlassen und zu wesentlich geringern Löhnen bei einem neuen so genannten „Schlecker-XL-Markt“ wieder einzustellen, findet am 22. August in Hochheim eine Demonstration der Gewerkschaft ver.di statt.
Demo aus Anlass der Sondersitzung im Hessischen Landtag zum Thema "Konsequenzen aus dem Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 10. Oktober 2011 in Sachen Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen" 01.11.2011 von 14:30 bis 23:55 WI, Treffpunkt am Dernsches Gelände / Marktstraße,erstellt von redaktion
Am Dienstag, den 1. November 2011 um 15 Uhr hat der hessische Landtag zu einer Sondersitzung eingeladen. Einziger Tagesordnungspunkt: Konsequenzen aus dem Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 10. Oktober 2011 in Sachen Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen. Auch wenn wir diese Landtags-Sitzung nicht von den Zuschauer-Rängen aus verfolgen können, weil keine Eintrittskarten mehr zu bekommen sind und die Bannmeile um den hessischen Landtag so gestaltet ist, dass man uns im Sitzungssaal kaum bemerken wird, werden wir unseren Protest zur Geltung bringen. Treffpunkt: um 14:30 Uhr am Dernsches Gelände / Marktstraße, zwischen der Kirche und dem Rathaus zur angemeldeten Demonstration. Bitte Megaphone, Fahnen und Transparente mitbringen.
Demo aus Anlass des 10. Jahrestages (9.Juli 1999 /18. Tir) der iranischen Freiheitsbewegung: Nein zur islamischen Regierung! 09.07.2009 von 17:00 bis 23:55 vor dem iranischen Konsulat Frankfurt, Raimund Str.90 (Dornbusch) ,erstellt von Internationales Komitee gegen Steinigung
Donnerstag, 9. Juli 2009, 17 Uhr: Aufruf:
Demo: "Bildungskürzungen blockieren - 10% mehr für Bildung an Schulen und Hochschule" 11.05.2010 von 13:00 bis 23:55 Demo in WI, Treffpunkte in FfM vor FH und am Hbf,erstellt von redaktion
Dienstag, 11. Mai 2010, 15 Uhr, ab Wiesbaden Hbf: LandesAstenKonferenz, ver.di, GEW und verschiedene Senate rufen zu dieser Demo auf. Treffpunkte in Frankfurt: 13 Uhr Fachhochschule Frankfurt / 13:40 Uhr vor dem Hauptbahnhof Frankfurt. 13:53 Uhr Abfahrt, Gleis 23 Treffpunkt in Wiesbaden: 15 Uhr vor dem Hauptbahnhof Wiesbaden. Abschlusskundgebung: 16:30 Uhr vor dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
Demo der FlughafengegnerInnen in Kelsterbach 31.01.2009 von 13:00 bis 23:55 Treffpunkt Bahnhof Kelsterbach,erstellt von redaktion
Samstag, 31. Januar 2009, 13 Uhr: Am Samstag, dem 31.01. werden wir bei einer Demonstration durch die Innenstadt von Kelsterbach eine kleine Revolution anzetteln. Wir protestieren vor allem gegen das Einlenken des Bürgermeisters, der die Klage gegen den Ausbau zurückziehen will und die Gesundheit seiner Bürger mitsamt dem Wald verkaufen will. Wir haben einen dicken Lkw und werden lauter sein als der Flughafen. Im Anschluss werden wir ins Waldcamp ziehen und für die Blauen ein richtiges Konzert geben. Es spielen mindestens zwei Bands…Treffpunkt ist um 13 Uhr am Bahnhof. Kommt so zahlreich wir möglich, um Druck auf die Stadtverordneten auzufbauen, damit sie dem Verkauf des Waldes nicht zustimmen werden!
Demo: E.ON die rote Karte zeigen - Staudinger jetzt stoppen! 13.09.2008 von 14:00 bis 23:55 Hanau, Kraftwerk Staudinger,erstellt von redaktion
Samstag, 13. September 2008 ab 14 Uhr: Sternmarsch-Demo ab Hainburg-Hainstadt (am Feuerwehrhaus), Klein-Auheim (Sporthalle), Großkrotzenburg (Bürgerhaus) und Großauheim (Alte Apotheke) zu den Mainwiesen gegenüber des Kraftwerks: Das Kohlekraftwerk Staudinger liegt in Großkrotzenburg bei Hanau in Hessen. Laut E.ON sollen dort ab 2012 drei alte Kraftwerksblöcke abgeschaltet werden. Ein neuer “Block 6″ soll die wegfallenden Kapazitäten ersetzen – wird jedoch wesentlich größer sein. E.ON-Chef Wulf Bernotat hat angekündigt, Kohlekraftwerke nicht gegen den Widerstand der Bevölkerung zu bauen. Doch obwohl die Menschen vor Ort massiv gegen die Pläne protestieren und sich selbst der hessische Landtag gegen einen Ausbau von Staudinger entschieden hat, hält der Konzern an seinem Plan, einen neuen Kraftwerksblock zu bauen, weiter fest. Die Folge wäre ein Anstieg der CO2-Emissionen von 5 auf 9 Mio. Tonnen pro Jahr.
Demo für bezahlbaren Wohnraum 31.05.2012 von 17:00 bis 23:55 Bockenheimer Warte,erstellt von Aktionsbündnis für bezahlbaren Wohnraum
Das "Aktionsbündnis für bezahlbaren Wohnraum" ruft zu einer Demonstration auf.
Demo: Für Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie im Iran! 11.02.2010 von 18:00 bis 23:55 Römer,erstellt von redaktion
Am Jahrestag der iranischen Revolution, Donnerstag, den 11. Februar 2010, 18 Uhr, Römer.
Demo: Für Frieden, Abrüstung, Demokratie und soziale Gerechtigkeit 30.08.2014 von 12:00 bis 15:00 Hauptbahnhof (Kaisersack),erstellt von Friedens‐und Zukunftswerkstatt e.V.
Wir demonstrieren am Samstag, 30. August 2014 um 12.00 Uhr, Hauptbahnhof (Kaisersack). Zwischenkundgebung 13.00 Uhr Hauptwache (Katharinenkirche). Abschlusskundgebung um 14.30 Uhr auf dem Römerberg.
Demo gegen Hüttendorfräumung, Waldrodung und Flughafenausbau 21.02.2009 von 14:00 bis 23:55 Treffpunkt Okrifteler Straße,erstellt von redaktion
Am Samstag den 21. Februar 2009 findet eine Demonstration gegen Hüttendorfräumung, Waldrodung und Flughafenausbau statt. Treffpunkt ist der Wanderparkplatz an der Okrifteler Straße, 14 Uhr. Bitte kommt alle - gemeinsam sind wir stark! "Auch wenn unser Camp geräumt ist: WIR GEBEN NICHT AUF! Danke an alle MitbewohnerInnen, UnterstützerInnen und alle am Flughafenwiderstand beteiligten Menschen! Lasst Wut zu Wiederstand werden. Lasst Tränen zu Taten werden, lasst Bauzäune zu Barrikaden werden, Startbahnen zu Skateparks, Terminals zu Baulücken, aber lasst Wälder Wälder bleiben."
Demo gegen rassistischen Brandanschlag in Dauphetal: Nein zu Rassismus! Solidarität mit den Opfern rechter Gewalt! 01.03.2008 von 13:30 bis 23:55 Bahnhof Friedensdorf,erstellt von redaktion
Samstag, den 1.3.2008 in Dautphetal, Beginn 13:30 Uhr - Bahnhof Friedensdorf: In der Nacht zum Dienstag (dem 19.02.08) wurde auf ein Wohnhaus in Dautphetal, in der Nähe von Marburg, ein rassistischer Brandanschlag verübt. Nur mit Glück wurde niemand verletzt. Zuvor wurde mit grossen Lettern “Hass” an das Gebäude geschmiert. Die bislang unbekannten Täter konnten mit “Ausländer raus”-Rufen davonlaufen. Am kommenden Samstag findet in Dautphetal eine Demonstration statt (zu der u.a. der DGB Marburg aufruft), um die Solidarität mit der betroffenen Familie auszudrücken und ein deutliches Zeichen gegen Rassismus zu setzen! Solidarität mit der betroffenen Familie! Zeichen setzen gegen Rassismus!
Demo gegen Überwachung: Freiheit statt Angst! 31.05.2008 von 14:00 bis 23:55 Opernplatz,erstellt von attac frankfurt
Samstag, 31. Mai 2008, 14 Uhr: Bürgerrechtler rufen für Samstag, den 31. Mai 2008 bundesweit zur Teilnahme an Aktionen gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat auf. Im ganzen Land werden besorgte Bürgerinnen unter dem Motto "Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!" auf die Straße gehen. Im Rhein-Main-Gebiet ruft daher ein breites Bündnis aus Organisationen und Parteien zu einer großen und bunten Demonstration in Frankfurt auf."
DEMO IN BIBLIS 20.03.2011 von 14:00 bis 23:55 Biblis,erstellt von redaktion
Am kommenden Sonntag findet in Biblis um 14 Uhr der monatliche Sonntagsspaziergang statt (aus aktuellem Anlaß diesmal eine angemeldete Demo); der Treffpunkt für Fahrgemeinschaften von Darmstadt aus, ist 13 Uhr/Meßplatz-Straßenbahnhaltestelle: Wir erleben gerade weltweit mit, wie sich die Gefahren der unsicheren Atomtechnologie auf schlimmste Weise auf Mensch und Umwelt auswirken. Mit großem Mitgefühl sehen wir kurz vor dem 25. Jahrestag der großen Atomkatastrophe in Tschernobyl, die erschreckenden Bilder der Vorkommnisse in Japan, und fragen uns dabei: Kann Atomkraft sicher sein? Die Antwort kann man gerade in allen Medien mitverfolgen: ES GIBT KEINE SICHEREN ATOMANLAGEN!
Demo: Internationale Solidarität mit der “Frauen-Revolution“ im Iran! 08.03.2010 von 17:00 bis 23:55 Hauptwache,erstellt von Iransolidarität
Montag, 8. März 2010, 17 Uhr, Hauptwache (Zeil): Aufruf zur Demo und Manifest der Frauenbefreiung im Iran:
Demo: Keine Freunde, Keine Helfer – Gegen Polizeigewalt und Repression! 12.04.2008 von 16:00 bis 23:55 Bornheim Mitte,erstellt von redaktion
Samstag, 12. April 2008, 16 Uhr: Eine Kampagne der Jugendantifa Ffm: Da sich in letzter Zeit die Polizeiübergriffe häufen, wollen wir es uns nicht nehmen lassen mit Hilfe einer Kampagne unseren Teil zur momentanen Diskussion beizutragen. Wir trennen dabei die Aufzählung verschiedener unangemessener und kritikwürdiger Aktionen, bei Demonstrationen und im Alltag, von einer, unserer Ansicht nach, notwendigen grundlegenden Kritik an der Polizei. Wir denken, dass die Polizei eine dem kapitalistischen Ganzen immanente Instanz darstellt, doch sind einige ihrer „typischen“ Aufgaben nicht ganz so leicht zurechtfertigen. So dient sie nicht allein dem Schutz der sog. „Zivilgesellschaft“, sondern zeigt täglich offen ihre brutalen Handlungen.
Demo & Kundgebung zum 1. Mai: "Das ist das Mindeste! Faire Löhne - Gute Arbeit - Soziale Sicherheit" 01.05.2011 von 09:30 bis 23:55erstellt von redaktion
Freitag, 1. Mai 2009, 9.30 Uhr. Kundgebung auf dem Römerberg um 11 Uhr.
Demo: Nein zu öffentlichen Gelöbnissen der Bundeswehr in Mainz und anderswo! 24.05.2008 von 11:00 bis 23:55 Mainz,erstellt von anti-nazi-koordination
Demonstration am Samstag, 24. Mai 2008, 11 Uhr, vor dem Hbf. Mainz: Die Antifa Nierstein und weitere antimilitaristische AktivistInnen rufen zu Protesten gegen das kriegs-und militärverherrlichende Spektakel eines öffentlichen Bundeswehr-Gelöbnis auf. Im Aufruf zu einer Protestdemonstration und zusätzlich zu Aktionen während des Gelöbnis selbst wird die Kontinuität von Wehrmacht und Bundeswehr benannt, werden die dabei propagierten barbarischen Werte angeprangert und auf diesem Hintergrund die derzeit “weltweiten Bundeswehreinsätze” (Weißbuch des Kriegsministeriums) eingeordnet als das, was sie sind: Ausdruck eines wiedererstarkenden imperialistischen und militaristischen deutschen Normalitätsbewußtseins.
Demo: Refugees for Change - We are here to stay! 07.06.2014 von 14:30 bis 18:00 Roßmarkt,erstellt von Refugees For Change - Refugees of Hessen Against Dublin-Regulation
Samstag, 7. Juni 2014, 14:30 – 18:00 Uhr, Roßmarkt: Wie lange müssen wir noch für unsere Rechte kämpfen? Gibt es keine Gerechtigkeit für uns? Wann werden unsere Rufe endlich gehört werden? Wir sind schon lange müde, aber wir demonstrieren trotzdem weiter für Gerechtigkeit. Warum werden wir immer noch marginalisiert und diskriminiert? Was genau bedeutet Demokratie eigentlich? Damals in unseren Herkunftsländern dachten wir, dass wir den Unterschied zwischen einer Demokratie und einer Diktatur genau kennen. Wenn wir heute aber das Verhalten der Europäischen Union gegenüber Flüchtlingen analysieren, ist uns vieles nicht mehr so klar. Wir hoffen, dass unser Leid bald ein Ende findet. Weil wir daran glauben, dass hilflose Flüchtlinge in demokratischen Staaten nicht verfolgt oder bestraft werden sollten. Wir fordern einen umgehenden Stopp aller Abschiebungen in die gesetzlosen Länder in Europa und ein sofortiges Ende der rassistischen Dublin-Verordnungen.
Demo: Sengal ist nicht alleine! 09.08.2014 von 16:00 bis 18:00 Hauptbahnhof,erstellt von YXK - Verband der Studierenden aus Kurdistan e.V.
Samstag 09-08-14 / 16:00 Uhr / Frankfurt Hauptbahnhof. Wir, die Ciwanên Azad (Freie Jugend Kurdistan), rufen für den 09-08-14 zu einer Großdemonstration in Frankfurt auf, um auf das drohende Massaker an der Bevölkerung Sengals(Sindschar) aufmerksam zu machen! Es sind bereits mehrere Kinder und ältere Menschen, die auf den Sengalbergen ohne Wasser und Lebensmittel nun seit Tagen von den IS-Dschihadisten umzingelt sind, gestorben. Den Überlebenden wird gedroht, falls sie nicht zum Islam konvertieren, würden sie alle massakriert werden. Viele Frauen und Mädchen, die meisten kurdische Yesidinen, wurden auf ihrer Flucht von den Dschihadisten entführt. Wir rufen alle linken und fortschrittlichen Freundinnen und Freunde dazu auf, sich uns anzuschließen!
Demo und Kundgebung für einen Politikwechsel in der Bildungspolitik: Die verfehlte Bildungspolitik à la Koch-Wolff / Banzer-Lautenschläger beenden! 14.01.2009 von 15:30 bis 23:55 Römerberg,erstellt von redaktion
Mittwoch 14. Januar 2009: Kundgebung ab 17 Uhr, Römerberg / Demonstrationen zum Römerberg ab Nibelungenplatz, Bockenheimer Warte, Südbahnhof, Kaisersack ab 15.30 Uhr. Aufruf:
Demo und Kundgebung zum 1. Mai: Wir gehen vor! Gute Arbeit. Gerechte Löhne. Starker Sozialstaat. 01.05.2010 von 09:30 bis 23:55 Günthersburgpark,erstellt von DGB
Samstag, 1. Mai 2010 in Frankfurt. Demonstration: 9.30 Uhr ab Günthersburgpark / Kundgebung: 11 Uhr auf dem Römerberg. Kulturprogramm: Sonoc de Las Tunas aus Cuba (Stilvoller Cuban-Lounge), Wild live! (Rock-POP Coverband), Spielmobil der DGB-Jugend. Und wir sind dabei: Mit dem DGB-Radteam beim Jedermann-Rennen am 1. Mai "Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt".
Demo: Wir trauern um Christy Schwundeck 18.06.2011 von 14:00 bis 23:55 Demo ab Hauptbahnhof, Kundgebung an der Hauptwache,erstellt von Initiative Christy Schwundeck
Die Initiative Christy Schwundeck ruft zu einer Demonstration in Frankfurt auf, um den Tod der Frau im Jobcenter am Gallus zu thematisieren: Samstag 18. Juni 2011, 14 Uhr Demo, Frankfurt Hauptbahnhof / 16 Uhr Kundgebung, Hauptwache. AUFRUF: Wir Trauern um Christy Schwundeck. Getötet durch die Polizei am 19. Mai im Jobcenter Gallus, Frankfurt/M. Wir fordern: Aufklärung, Gerechtigkeit, Entschädigung.
Demografie oder Demagogie? Wie mit Bevölkerungsdaten Politik gemacht wird. 23.06.2014 von 20:00 bis 23:55 Club Voltaire,erstellt von Club Voltaire
23. Juni 2014 20 Uhr, Club Voltaire: Es ist doch merkwürdig: Alle gucken gespannt bis ängstlich in die Zukunft der alternden Gesellschaft. Kaum einer blickt zurück. Dabei wäre das sehr aufschlussreich. Die Lebenserwartung steigt um über 30 Jahre, der Kinder- und Jugendanteil geht von über 44 Prozent auf 21 Prozent zurück, der Anteil der Rentner vervierfacht sich! Eine Horrorvorstellung? Genau das ist zwischen 1900 und 2000 geschehen. In der Öffentlichkeit führte das damals zu ähnlichen Ängsten wie heute: „Volk ohne Jugend – Geburtenschwund und Überalterung des Deutschen Volkskörpers“ betitelte der Chef-Demograf der Weimarer Republik 1932 seinen Blick auf die Entwicklung. Und Bundeskanzler Konrad Adenauer wusste aufgrund der niedrigen Geburtenrate schon 1953: „Dann sterben wir ja aus.“ „Sozialstaat in der Sackgasse – Wer zahlt morgen die Renten?“ fragte 1959 die „Neue Tageszeitung“ auf der Titelseite. Nichts dergleichen geschah. Die massive Alterung wurde sogar noch vom Ausbau des Sozialstaats begleitet, den Arbeitnehmern ging es 2000 unvergleichlich besser als 1900. Und trotz der Angst vor zu wenig Arbeitenden wurden die Arbeitszeiten massiv gekürzt. Offensichtlich war die Alterung nicht ausschlaggebend für die Entwicklung.
"Demokratie braucht JEDE Stimme! - Kommunales Wahlrecht für Alle"
 - Diskussionsveranstaltung mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundestagsparteien 01.09.2009 von 13:00 bis 17:00 Haus am Dom,erstellt von redaktion
Dienstag, 1. September 2009, 13 – 17 Uhr: In Hessen und Rheinland-Pfalz haben sich Ausländerbeiräte, Wohlfahrtsverbände und Menschenrechtsorganisationen zusammengefunden und die Kampagne „Demokratie braucht JEDE Stimme – Kommunales Wahlrecht für Alle“ gestartet. Ziel der Kampagne ist eine Änderung von Artikel 28 GG. Damit soll die Voraussetzung geschaffen werden, damit alle rechtmäßig und dauerhaft in Deutschland lebenden Menschen auf kommunaler Ebene das aktive und passive Wahlrecht wahrnehmen können.
Demokratische Republik Kongo: Rohstoffkriege und Staatsversagen unter den Augen der internationalen Gemeinschaft 18.02.2013 von 20:00 bis 23:00 Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5,erstellt von Club Voltaire
Vortrag von Dr. Ilona Auer-Frege, Politikwissenschaftlerin und Koordinatorin des Ökumenischen Netzes Zentralafrika
Demonstration: "2 Jahre NATO- und Al-Qaida-Aggression - Syrien hält stand!" 16.03.2013 von 13:00 bis 23:55 Rathenauplatz (Roßmarkt),erstellt von redaktion
Am 16. März 2013 um 13 Uhr am Rathenauplatz (Roßmarkt), Nähe Hauptwache in Frankfurt am Main: Am 16. März 2013 wollen Anhänger der „Syrischen Opposition“ den 2. Jahrestag des Beginns des blutigen „Aufstands gegen den Syrischen Präsidenten“ „feiern“. Das Frankfurter Solidaritätskomitee für Syrien ruft alle friedliebenden Menschen, alle Gegner religiöser Intoleranz, alle Verteidiger des Selbstbestimmungsrechts der Völker, alle Feinde des NATO-Imperialismus und alle Antifaschisten dazu auf, diesen verlogenen und zynischen imperialistischen Marionetten an diesem Tag nicht die Straße zu überlassen und sich an der Demonstration unter dem Motto "2 Jahre NATO- und Al-Qaida-Aggression -- Syrien hält stand!" zu beteiligen.
Demonstration am Antikriegstag 2012: Stoppt den Krieg – Hände weg von Syrien! 01.09.2012 von 14:00 bis 23:55 Alte Oper,erstellt von redaktion
Gegen die antisyrische Lügenpropaganda und psychologische Kriegsführung von Massenmedien und Politikern. Demonstration am 1. September 2012 in Frankfurt am Main, Auftaktkundgebung: 13.00 Uhr, Alte Oper, Demonstrationsbeginn: 14.00 Uhr, Abschlußkundgebung am Römer. Aufrufer: Frankfurter Solidaritätskomitee für Syrien.
Demonstration gegen Bundeswehrgelöbnis in Mainz 24.06.2014 von 15:30 bis 18:00 Hauptbahnhof Mainz,erstellt von DFG-VK
Dienstag, 24. Juni 2014: Auftakt 15.30 Uhr Hauptbahnhof Mainz, von dort Demonstration in die Nähe des Orts des Gelöbnisses am Landtag. Das Gelöbnis beginnt um 17 Uhr. Parallel dazu während der Demonstration Kundgebungen: * Große Bleiche (Nähe Einmündung Flachsmarkststr.), * Ernst-Ludwig-Platz (vor Gerichtsgebäude).
Demonstration gegen den Abschiebeknast Ingelheim 06.06.2009 von 14:00 bis 23:55 Bahnhof Ingelheim,erstellt von redaktion
Samstag, 6. Juni 2009, 14 Uhr, Bahnhof Ingelheim: Gegen den Abschiebeknast - Gegen das unmenschliche Asylregime - Für globale Bewegungsfreiheit! Im rheinland-pfälzischen Städtchen Ingelheim, wo sich früher eine Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende befand, existiert seit dem 17.4.2001 ein hochgerüsteter Knast für 150 Abschiebehäftlinge. Fünf Meter hohe Mauern, mit dreifachem NATO-Stacheldraht zusätzlich gesicherte Metallzäune, Kameraüberwachung, täglich 23 Stunden allein in einer Zelle. Allein mit der Angst vor einer ungewissen Zukunft, mit der Angst vor Abschiebung in ein Land, aus dem die Menschen unter Einsatz ihres Lebens vor Krieg, Unterdrückung, Armut, Klimakatastrophen oder Perspektivlosigkeit geflohen sind.
Demonstration gegen die Unterstützung von Mercedes-Benz und Siemens-Nokia für das iranische Regime 12.08.2009 von 18:00 bis 23:55 Hauptwache,erstellt von autonome antifa [f]
Bundesweiter Aktionstag am Mittwoch, 12. August 2009, 18 Uhr: Ein bundesweites Bündnis aus linken und antifaschistischen Gruppen ruft für Mittwoch, den 12. August, zu Aktionen gegen deutsche Firmen auf, die Geschäfte mit dem iranischen Regime machen. Der Protest richtet sich dagegen, dass deutsche Firmen den Repressionsapparat des fundamentalistischen Regimes im Iran mit Technik und Ausrüstungsgegenständen versorgen. Als Beispiele dafür nennt das Bündnis u.a. Siemens-Nokia und Mercedes-Benz, die Überwachungssoftware bzw. Polizeifahrzeuge an das Regime geliefert haben.
Demonstration gegen Fluglärm 01.06.2011 von 09:00 bis 23:55 vor der Jahrhunderthalle Höchst,erstellt von redaktion
Demonstration gegen Fluglärm der Bürgerinitiativen gegen Fluglärm in Rheinhessen und Hessen anläßlich der Hauptversammlung der Fraport AG am Mittwoch, 1. Juni 2011 um 9.00 Uhr, vor der Jahrhunderthalle in Frankfurt / Main-Höchst. Plakat zum Download:
Demonstration gegen Fluglärm 26.01.2013 von 14:00 bis 17:00 Bahnhof Bad Nauheim ,erstellt von Flughafen-BI
Demonstration gegen Fluglärm vor dem Mainzer Landtag 18.05.2011 von 12:30 bis 23:55 vor dem Mainzer Landtag,erstellt von redaktion
Demonstration gegen Fluglärm vor dem Mainzer Landtag von Bürgerinitiativen gegen Fluglärm in Rheinhessen und Hessen am Mittwoch, 18. Mai 2011 um 12.30 Uhr (während der 1. Plenarsitzung). Eine weitere Demo gibt es anläßlich der Hauptversammlung der Fraport AG am Mittwoch, 1. Juni 2011 um 9.00 Uhr: Demonstration gegen Fluglärm vor der Jahrhunderthalle in Frankfurt / Main-Höchst. Plakat zum Download:
Demonstration in Berlin und Stuttgart: Dem Frieden eine Chance, Truppen raus aus Afghanistan 20.09.2008 00:00erstellt von Friedens- und Zukunftwerkstatt
Samstag, 20. September 2008. Aufruf und weitere Infos:
Demonstration und Kundgebung in Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht 15.01.2011 von 14:00 bis 23:55 Bockenheimer Warte,erstellt von redaktion
Wir ehren Rosa und Karl und erheben unsere Stimme gegen Krieg und für soziale Gerechtigkeit: Die Demonstration beginnt am 15. Januar 2011, um 14 Uhr, an der Bockenheimer Warte (Auftaktkundgebung) und führt zum Titania in der Basaltstraße. Dort werden wir gemeinsam einen Kranz zu Ehren der beiden Freiheitskämpfer niederlegen. Es wird dort eine Kundgebung stattfinden. AUFRUF:
Demonstration zum 1. Mai 01.05.2008 von 09:30 bis 23:55 Günthersburgpark/Römer,erstellt von redaktion
Donnerstag, 1.05.2008, 9.30 Uhr: Demonstration ab Günthersburgpark. 11 Uhr Kundgebung Römerberg
Demonstration zum AKW Biblis: Fukushima schon vergessen? Aus bleibt Aus - Keine Kalt­re­ser­ve in Bib­lis B! 19.06.2011 von 14:00 bis 23:55 Treffpunkt Bahnhof Biblis,erstellt von redaktion
Sonntag, 19. Juni 2011, 14 Uhr, Bahnhof Biblis: An Pfingsten demonstrieren tausende Menschen in Brokdorf gegen die Fortsetzung des atomaren Wahnsinns – wir sind an ihrer Seite! Für Sonntag, 19. Juni 2011 rufen wir alle Atomkraftgegner in der Region auf, vor dem AKW Biblis deutlich zu machen, dass wir gegen diese Politik sind, die sich nur für den Profit von RWE einsetzt und nicht für die Lebensinteressen der Menschen in der Region!
Den Kapitalisten soll geholfen werden - Machen wir: Schafft sie ab 01.05.2009 von 14:00 bis 23:55 DGB-Jugendclub,erstellt von Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD
Freitag, 1. Mai 2009: Veranstaltung des Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD um 14 Uhr im DGB-Jugendclub. Es spricht: Gunter Kaiser, Mitglied des Zentralkomitee.
Den ökologischen Umbau gerecht gestalten! 25.02.2012 von 10:00 bis 17:00 Dominikanerkloster, Kurt-Schumacher-Straße 23,erstellt von ulla diekmann
7. Hessisches Sozialforum 2012 Gerecht - nachhaltig - demokratisch Die Sozialforumsbewegung ist angesichts der krisenhaften Entwicklungen herausgefordert. Wie kann der notwendige ökologische Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft sozial gerecht, nachhaltig und demokratisch gestaltet werden? Die Sozialforumsbewegung will sich einmischen, Fragen formulieren und Antworten in die politische Diskussion tragen. Mit dem 7. Hessischen Sozialforum werden wir unseren Beitrag dazu leisten.
Der 1. Mai in Frankfurt am Main 01.05.2013 von 09:30 bis 14:00 Günthersburgpark,erstellt von DGB Frankfurt
Demonstration: 9.30 Uhr Günthersburgpark. Kundgebung: 11.00 Uhr Römerberg.
Der 1. Mai in Frankfurt - eine Historie 16.04.2014 von 18:30 bis 22:00 Jugendclub U68, DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77 (Rückseite),erstellt von U68
16.4., Mittwoch, 18:30 Uhr: Wie hat sich der 1. Mai in Frankfurt entwickelt?
Der „Alptraum von Nürnberg“ – der I.G. Farben-Prozess 14.10.2013 von 18:15 bis 20:00 Goethe-Universität, Campus Westend, Casino, Raum 1.801,erstellt von Fritz Bauer Institut
Montag, 14. Oktober 2013, 18.15 Uhr, Ort: Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, Casino, Raum 1.801. Vortrag von Prof. Dr. Stephan H. Lindner: Im Sommer 1947 begann vor einem amerikanischen Militärgericht der Prozess gegen führende Manager der I.G. Farben. Ende Juli 1948 erging das Urteil der drei Richter, wobei einer vom Mehrheitsbeschluss abwich. Sämtliche 23 Manager wurden in den Anklagepunkten der Vorbereitung und Verschwörung zum Angriffskrieg freigesprochen, zehn wurden in allen Punkten von der Mehrheit der Richter freigesprochen. Aber 13 Manager wurden wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu Freiheitsstrafen zwischen 18 Monaten und 8 Jahren verurteilt.
Termine
"Ostend - Blick in ein jüdisches Viertel" (bis 30.11.) 27.04.2014 — Hochbunker, Friedberger Anlage 5-6
Angezettelt. Antisemitismus im Kleinformat (bis 21.9.) 21.06.2014 — Museum für Kommunikation , Schaumainkai 53
Film: AMMA & APPA 28.08.2014 — Mal Seh'n Kino, Adlerflychtstr. 6
Film: DIPLOMATIE 28.08.2014 — Mal Seh'n Kino, Adlerflychtstr. 6
Aus der Geschichte lernen: Dem Krieg keine Chance geben 01.09.2014 — DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77
Frauen für und wider den Ersten Weltkrieg 1914-1918 02.09.2014 — Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5
Film: Schlachtenbummel 02.09.2014 — Naxoshalle, Waldschmidtstr. 19
Rolf Becker liest: Das Kommunistische Manifest 04.09.2014 — Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5
Angezettelt. Antisemitismus im Kleinformat 06.09.2014 — Museum für Kommunikation
Mehr Platz für Radler - nicht nur heut' Nacht! 06.09.2014 — Römerberg
Film: Everyday Rebellion 07.09.2014 — Mal Seh'n Kino, Adlerflychtstr. 6
Film: Sondergerichtsakte 86/43 07.09.2014 — Jüdisches Museum, Untermainkai 14/15
Film: Rachels Weg – aus dem Leben einer Sexualarbeiterin 09.09.2014 — Naxoshalle, Waldschmidtstr. 19
„Wohin sollten wir nach der Befreiung?“ - Zwischenstationen: Displaced Persons nach 1945 11.09.2014 — Bildungsstätte Anne Frank, Hansaallee 150
‘Rot-Rot-Grün’ - linke Alternative zur Großen Koalition? 11.09.2014 — DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77
Sommerfest und 20 Jahre-Jubiläum 13.09.2014 — Bildungsstätte Anne Frank, Hansaallee 150
Blockupy Aktiven- und Bündnistreffen 14.09.2014 — DGB Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-€77
Film: Der Letzte Mentsch 14.09.2014 — Mal Seh'n Kino, Adlerflychtstr. 6
Lauf für mehr Zeit 2014 14.09.2014 — Opernplatz
Portrait: Lena Gorelik - Lesung und Gespräch 14.09.2014 — Hochbunker, Friedberger Anlage 5-6
Kommende Termine…