Zwei Kundgebungen zum Antikriegstag in Frankfurt

erstellt von DGB Frankfurt Rhein-Main — zuletzt geändert: 2017-08-22T11:45:43+02:00
Außer "Kriege stoppen - Fluchtursachen bekämpfen" auch "Liebe ist unsere Religion - Musik ist unsere Sprache" 16 -22 Uhr, Goetheplatz

Nach dem Bekanntwerden einer zweiten Kundgebung zum Antikriegstag am 1. September unter dem Motto „Liebe ist unsere Religion - Musik ist unsere Sprache!“ freut sich der Frankfurter DGB-Vorsitzende Philipp Jacks über den Zuspruch für das Thema: „Es ist gut, dass es neben der von uns gemeinsam mit Kirchen und Flüchtlingsrat geplanten Kundgebung zum Thema Krieg und Fluchtursachen nun eine zweite Versammlung für eine weltoffene und friedliche Gesellschaft gibt, die sich gegen die Angst in der Gesellschaft richtet. Ich hoffe, dass viele Frankfurterinnen und Frankfurter trotzdem zuerst um 17 Uhr zu unserer Veranstaltung am Opferdenkmal in der Gallusanlage kommen, um ein explizites Zeichen gegen Krieg und Aufrüstung und für eine humane Migrationspolitik zu setzen. Da für unsere Veranstaltung lediglich eine Stunde veranschlagt ist, bliebe anschließend noch genügend Zeit um auf den Goetheplatz zu gehen“.

Hintergrund: Der DGB hat in diesem Jahr zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder zu einer öffentlichen Kundgebung zum traditionellen Antikriegstag der Gewerkschaften aufgerufen. Zum Thema „Kriege stoppen - Fluchtursachen bekämpfen“ rufen Friedens- und Zukunftswerkstatt, Pax Christi Diözesanverband Limburg, Hessischer Flüchtlingsrat, VVN-BdA Hessen, Frankfurter Bund für Volksbildung auf. Weitere Unterstützer der Kundgebung sind IPPNW Frankfurt am Main, DFG-VK Frankfurt, Aufstehen gegen Rassismus - Regionalgruppe Rhein-Main und Attac-AG Globalisierung und Krieg Frankfurt am Main.

DGB Frankfurt Rhein-Main, Pressemitteilung 21.8.2017