Bericht vom Ende der Rakka-Offensive

erstellt von Städtefreundschaft Frankfurt-Kobane e. V. — zuletzt geändert: 2017-11-28T13:32:15+01:00
aus der Perspektive eines Arztes und über die Arbeit in den Häusern der Verletzten aus physiotherapeutischer Sicht. Informationsveranstaltung mit Michael Wilk, Arzt aus Wiesbaden, und Torsten Lengfeld, Physiotherapeut aus Mainz.
  • Bericht vom Ende der Rakka-Offensive
  • 2017-12-13T19:00:00+01:00
  • 2017-12-13T23:59:59+01:00
  • aus der Perspektive eines Arztes und über die Arbeit in den Häusern der Verletzten aus physiotherapeutischer Sicht. Informationsveranstaltung mit Michael Wilk, Arzt aus Wiesbaden, und Torsten Lengfeld, Physiotherapeut aus Mainz.
  • Wann 13.12.2017 ab 19:00 (Europe/Berlin / UTC100)
  • Wo Mehrgenerationen-Haus, Idsteinerstr. 91, Gallus
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Dr. Michael Wilk arbeitete in der letzten Phase der Befreiung um Rakka in einem TSP (Trauma Stabilisation Point) des kurdischen roten Halbmonds (Heyva Sor a Kurd). Dort war er als Notfallmediziner tätig.

Torsten Lengfeld behandelte Kriegsversehrte und unterrichtete Pflegekräfte über zwei Wochen hinweg im Haus der Verletzten in Qamishlo/Nordsyrien/Rojava.

Ein Bericht über die Erfolge, aber auch die großen Schwierigkeiten mit denen die Gesellschaft in der Zeit des fortdauernden Kriegsgeschehens konfrontiert ist.

Veranstalter: Städtefreundschaft Frankfurt-Kobane e. V.
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