Horkheimers Geist – Übungen in Demokratie

erstellt von Offenes Haus der Kulturen — zuletzt geändert: 2017-10-20T10:43:08+01:00
Eine performative Audioinstallation von profikollektion. Seit das Frankfurter Studierendenhaus vor 128 Semestern den Studierenden zur Selbstorganisation überlassen wurde, hat es sich zu einem Experimentierfeld für verschiedene Formen von Demokratie entwickelt. Die Zuschauer*innen reisen durch Jahrzehnte, Geschichten und Räume – in verschiedenen Situationen auf der Suche nach kommender Demokratie.
  • Horkheimers Geist – Übungen in Demokratie
  • 2017-11-23T00:00:00+01:00
  • 2017-11-23T23:59:59+01:00
  • Eine performative Audioinstallation von profikollektion. Seit das Frankfurter Studierendenhaus vor 128 Semestern den Studierenden zur Selbstorganisation überlassen wurde, hat es sich zu einem Experimentierfeld für verschiedene Formen von Demokratie entwickelt. Die Zuschauer*innen reisen durch Jahrzehnte, Geschichten und Räume – in verschiedenen Situationen auf der Suche nach kommender Demokratie.
  • Wann 23.11.2017 ab 00:00 (Europe/Berlin / UTC100)
  • Wo Studierendenhaus, Mertonstraße 26
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Schon zu seiner Einweihung beschwor der damalige Rektor Max Horkheimer den „Geist der Demokratie“, den man durch diesen bundesweit einmaligen Akt unter den Studierenden initiieren wollte. Tatsächlich wurde im Studierendenhaus nicht selten Revolte riskiert. Seine Geschichte legte Spuren zum Beginn der Frauenbewegung und den Anfängen der Grünen bis hin zu Alternativer Ökonomie, neuen Theaterformen und Zeitungsprojekten.

profikollektion sucht nach den möglichen Zukünften in der Vergangenheit. Interviews mit Zeitzeugen verschiedener Generationen, Recherche an historischem Material und an Diskursen um wichtige Ereignisse öffnen eine subjektive Perspektive auf die Geschichte des Hauses.

profikollektion: Marc Behrens, Jan Deck, Michaela Filla-Raquin, Katja Kämmerer, Tim Schuster u.a.

Anmeldung und Info ab 01.11.2017: profikollektion.de

Gefördert mit den Mitteln des Kulturamtes Frankfurt am Main, des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst und des Vereins Offenes Haus der Kulturen.