Kulturgeschichte des Fahrradfahrens

erstellt von Sportkreis Frankfurt am Main — zuletzt geändert: 2018-07-23T13:45:07+02:00
Gallus als historisches Rad-Zentrum. Vorträge und Ausstellung historischer (Renn-)Räder
  • Wann 14.08.2018 ab 18:30 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo Zweirad Ganzert, An der Galluswarte (Mainzer Landstraße 234), 60326 Frankfurt
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Dienstag 14. August 2018, 18.30 Uhr

Referent*innen:

Ulrike Henning-Hellmich und Markus Henning, Geschichtswerkstatt Gallus
Helga Roos, Sportkreis Frankfurt e.V.
Günther Bürger, Zweirad Ganzert

Was macht das moderne Fahrrad zur wirkungsvollsten Maschine, die je erfunden wurde?
Warum verlief seine technische Entwicklung trotzdem nicht gradlinig?
Was verband Fahrradfahren mit dem Feminismus und der proletarischen Gegenkultur?
Wo genau liegen die Wurzeln des modernen Radsports?

Diesen Fragen gehen Ulrike Henning-Hellmich und Markus Henning, Geschichtswerkstatt Gallus, im einleitenden Kurzvortrag zur Kulturgeschichte des Fahrradfahrens nach.

Anschließend geht Helga Roos, Sportkreis Frankfurt e.V. auf die Bedeutung des Gallus für die Frankfurter Radgeschichte ein: Heinrich Kleyer, Frankfurter Pionier und die Fahrradproduktion in den Adlerwerken, die Mitteldeutsche Gummiwarenfabrik Lois Peter, erste deutsche Firma in der Herstellung von Fahrradpneumatiks, Velodrome als Fahrradfahrschulen, Proteste gegen Beschränkungen und Radfahrverbote, erste Radrennbahnen und erste Radsportvereine.

Günter Bürger, Seniorchef von Zweirad-Ganzert, rundet die Veranstaltung ab mit Erlebnissen aus der 95-jährgen Firmengeschichte und der Vorstellung seiner umfangreichen Sammlung historischer Räder und Rennräder.

Zu den weiteren Veranstaltungen, Flyer und Plakat

Info Geschichtswerkstatt Gallus: Das Fahrrad kommt ins Gallus
Geschichtswerkstatt-Gallus-berichtet-Nr-67.pdf

Sportkreis Frankfurt am Main e.V.