Volk ohne Wagen

erstellt von Haus am Dom — zuletzt geändert: 2017-11-24T17:24:47+01:00
Prof. Dr. Stephan Rammler wird seine Streitschrift für eine neue Mobilität vorstellen und mit den regionalen Verkehrsexperten Christof Fink (Oberursel) und Prof. Dr. Peter Eckart, Designinstitut für Mobilität und Logistik (DML) und Vizepräsident der Hochschule HfG (Offenbach), welche neuen Wege im Rhein-Main-Gebiet, aber auch in Deutschland gegangen werden können und auch müssen, um wirklich mobil sein zu können, die Gesundheit und Umwelt zu schützen und schließlich auch zukunftsfähig werden.
  • Volk ohne Wagen
  • 2017-12-07T19:00:00+01:00
  • 2017-12-07T23:59:59+01:00
  • Prof. Dr. Stephan Rammler wird seine Streitschrift für eine neue Mobilität vorstellen und mit den regionalen Verkehrsexperten Christof Fink (Oberursel) und Prof. Dr. Peter Eckart, Designinstitut für Mobilität und Logistik (DML) und Vizepräsident der Hochschule HfG (Offenbach), welche neuen Wege im Rhein-Main-Gebiet, aber auch in Deutschland gegangen werden können und auch müssen, um wirklich mobil sein zu können, die Gesundheit und Umwelt zu schützen und schließlich auch zukunftsfähig werden.
  • Wann 07.12.2017 ab 19:00 (Europe/Berlin / UTC100)
  • Wo Haus am Dom, Domplatz 3
  • Termin zum Kalender hinzufügen iCal

Im Sommer war "Dieselgate" noch das große Thema. Was ist heute davon geblieben? Bei den EU-Verhandlungen über neue Abgasrichtlinien schreibt tatsächlich ein deutscher (Noch)-Minister an den verantwortlichen europäischen Kommissar, dass man nicht zu strenge Werte vorgeben solle, um die Automobilindustrie nicht zu schädigen.

Ist das der Weg in eine zukunftsfähige Mobilität? In allen wirtschaftshistorischen Transformationen zeigte sich, dass neue Technologien die alten abrupt ablösen können. Heute sind es sind es nicht nur Technologien, sondern auch andere Notwendigkeiten von der schlechten Luft in den Städten über den täglichen Verkehrsinfarkt und die Citymaut bis hin zum Klimaschutz. Wer den Wandel bremst, schädigt die Automobilindustrie viel mehr.

Dabei geht es schon längst anders. Schauen Sie doch mal nach Kopenhagen, oder nehmen am 7. Dezember im Haus am Dom an unserer Veranstaltung teil um zu erfahren, wie ressourcenschonend und flüssig der Verkehr nicht in ferner Zukunft, sondern heute schon sein kann.