Was hält die Gesellschaft zusammen?

erstellt von ver.di Frankfurt — zuletzt geändert: 2017-12-21T11:44:06+02:00
Gewerkschaften und Kirchen im Gespräch. In der BRD wirken starke Fliehkräfte. Einerseits ist die Arbeitslosigkeit stark gesunken, andererseits ist der Niedriglohnsektor mit 22% vielfach prekären Beschäftigungsverhältnissen so hoch wie noch nie.
  • Was hält die Gesellschaft zusammen?
  • 2018-01-16T17:30:00+01:00
  • 2018-01-16T20:00:00+01:00
  • Gewerkschaften und Kirchen im Gespräch. In der BRD wirken starke Fliehkräfte. Einerseits ist die Arbeitslosigkeit stark gesunken, andererseits ist der Niedriglohnsektor mit 22% vielfach prekären Beschäftigungsverhältnissen so hoch wie noch nie.
  • Wann 16.01.2018 von 17:30 bis 20:00 (Europe/Berlin / UTC100)
  • Wo Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9
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Die Schere zwischen Reich und Arm klafft weit auseinander. Private Vermögen haben einen Höchststand erreicht, ebenso wie die Armut. Die Mittelschicht ist verstärkt von Abstiegsängsten geprägt. Populistische Parteien sind erstarkt.

Mit Sorge nehmen Gewerkschaften und Kirchen diese Entwicklung wahr. Wir fragen nach Ursachen und danach, was die Gesellschaft zusammenhält. Wir wollen miteinander ins Gespräch kommen und laden daher ein zu einem ersten gemeinsamen Sozialpodium.

17.30 Uhr Imbiss und Begrüßungsgetränke
18.00 Uhr Eröffnung
18.15 Uhr „Was hält die Gesellschaft zusammen?“
Input: Prof. Dr. Oliver Nachtwey, Universität Basel
18.45 Uhr Replik: Der/die Vorsitzende des DGB Bezirks Hessen Thüringen, Bischof Dr. Georg Bätzing und Kirchenpräsident Dr. Volker Jung
19.00 Uhr Podium und Diskussion mit dem Publikum
20.30 Uhr Ausblick
Es diskutieren miteinander die/die Vorsitzende DGB Bezirk Hessen-Thüringen, Kirchenpräsident Dr. Volker Jung, Bischof Dr. Georg Bätzing und Prof. Dr. Oliver Nachtwey
Moderation: Britta Baas, Redakteurin Publik Forum

Im Anschluss an den offiziellen Teil ist noch Raum, bei Snacks und Getränken miteinander ins Gespräch zu kommen.

Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Um vorherige Anmeldung wird gebeten bis 8. Januar 2018 an:
Evangelische Akademie Frankfurt
Römerberg 9
D-60311 Frankfurt am Main
weintz@evangelische-akademie.de