Wie schafft die ILO gute Arbeit auch im digitalen Kapitalismus?

erstellt von Haus am Dom — zuletzt geändert: 2019-01-29T15:28:44+01:00
Mit Valter Sanches, General Secretary IndustriALL Global Union, Genf/Schweiz, und Prof. Dr. Christoph Scherrer, Universität Kassel. Vierteilige Vortragsreihe: 100 Jahre ILO – gute Arbeit weltweit! – Arbeitsrechte global!
  • Wann 13.02.2019 von 19:00 bis 21:00 (Europe/Berlin / UTC100)
  • Wo Haus am Dom, Domplatz 3
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Armutslöhne, fehlende Gewerk­schaftsfreiheit, Kinderarbeit – die Liste der Arbeitsrechts­ver­letzungen weltweit ist lang. Wer sich für bessere Arbeits­bedingungen in globalen Wert­schöpfungs­ket­ten einsetzt, be­zieht sich meist auf internationales Arbeits­recht und auf die Internatio­nale Arbeitsorga­ni­sa­tion (ILO). Deren Kernarbeits­normen gelten als Menschen­rechte.

Die ILO wird 2019 hundert Jahre alt. Anlass für diese Reihe, die Themen­felder informelle Arbeit, prekäre Be­schäftigung, existenzsichernde Löhne, Digitalisierung und Gewerkschaftsfreiheit zu un­tersuchen. An ihnen soll exemplarisch erkundet werden, inwiefern die ILO mit ihrem Normenwerk, ihren Ver­fah­rensweisen und -entscheidungsmechanismen zur Prob­lemlösung globaler Arbeits­konflikte beiträgt.

Veranstalter: Haus am Dom, DGB Frankfurt und Entwicklungspolitisches Netzwerk EPN Hessen.

Eintritt frei