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erstellt von kai zuletzt geändert: 2016-04-21T12:22:42+00:00
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Keine Investionen in fossile Energien!

erstellt von attac — zuletzt geändert: 11.05.2016 09:02
Klima-Gruppen und und Aktivist-Innen haben an die Frankfurter Stadtverordneten einen offenen Brief geschickt, in dem sie sie auffordern,ein Zeichen geben, dass Investitionen in fossile Energien zu dem werden, was sie tatsächlich sind: zu Schrottpapieren.

Initiative „Städtefreundschaft Kobane- Frankfurt „

erstellt von LAGG e.V. — zuletzt geändert: 09.05.2016 22:10
Club Voltaire und Verein Leben und Arbeiten im Gallus und Griesheim e.V. (LAGG) laden ein zur Gründung einer Initiative „Städtefreundschaft Kobane- Frankfurt„ am Dienstag, den 10.05. um 19.00 Uhr im Club Voltaire,Kleine Hochstraße 5 im Clubraum 2.

16. Nippon Connection Filmfestival

erstellt von nippon connection — zuletzt geändert: 09.05.2016 15:03
vom 24. bis 29. Mai 2016. Es laufen rund 100 Filme aus Japan, und es sind zahlreiche japanische Schauspieler, Regisseure und Musiker zu Gast. Festivalzentren sind wieder der Mousonturm und die Naxoshalle.

DieDatenschützer Rhein Main – keine Untaten mit Bürgerdaten

erstellt von DieDatenschützer Rhein Main — zuletzt geändert: 18.04.2016 12:35
Datenschützer fordern von Stadtverordneten Verbesserungen beim Schutz der informationellen Selbstbestimmung der in Frankfurt lebenden Menschen In einem Offenen Brief an die Fraktionen von CDU, FDP, Grünen und SPD in der Stadtverordnetenversammlung hat die Bürgerrechtsgruppe dieDatenschützer Rhein Main sechs Forde- rungen erhoben, die eine wie auch immer geartete neue Koalition in der Stadtverordnetenversammlung und im Magistrat aufnehmen und umsetzen soll:

Folterstaaten sind keine sicheren Herkunftsstaaten

erstellt von Pro Asyl — zuletzt geändert: 18.04.2016 10:38
Heute wird im Bundestag der Gesetzesentwurf zur Bestimmung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten debattiert. PRO ASYL lehnt die Einstufung dieser Staaten als sichere Herkunftsstaaten ab. Staaten, in denen gefoltert wird, demokratische Grundrechte missachtet und die Menschenrechte verletzt werden, sind keine sicheren Herkunftsstaaten. Die Bundesregierung beschönigt die Lage, ignoriert Menschenrechtsverletzungen in diesen Ländern und stellt stattdessen Persil-Scheine aus. Damit wird die Menschenrechtssituation in diesen Staaten bagatellisiert.

Integrationsgesetz der Bundesregierung fördert Desintegration

erstellt von Pro Asyl — zuletzt geändert: 18.04.2016 10:34
Das geplante Integrationsgesetz der Bundesregierung stößt bei PRO ASYL auf Kritik: „Die Bundesregierung plant ein Desintegrationsgesetz. Es gibt ein Angebotsdefizit der Bundesregierung, nicht einen Integrationsunwillen der Flüchtlinge“, so Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL. Ein Integrationsgesetz, das Sanktionen vorsieht, fördert entgegen aller Fakten das Vorurteil, Flüchtlinge wollten sich nicht integrieren. Entscheidend für die Integration sind Spracherwerb und vor allem der Aufenthaltsstatus. Genau das wird ihnen jedoch oft jahrelang verweigert. „Die Integrationshürde ist die verfehlte Politik des Innenministeriums“. Auf entschiedene Ablehnung stößt auch das Vorhaben, Flüchtlinge zu zwingen, auch nach der Anerkennung an einem ihnen zufällig zugewiesenen Wohnort zu bleiben. „Jobs findet man aus der Nähe, durch Netzwerke und direkte Kontakte. Die Wohnsitzauflage für Anerkannte wird sie in die soziale Abhängigkeit treiben und desintegrativ wirken“, kritisiert Burkhardt.