„Corona macht uns nicht mundtot – wir nehmen uns das Recht auf die Straße zu gehen.“

erstellt von interbuendnisffm — zuletzt geändert: 2020-04-29T11:07:02+02:00
Das Internationalistische Bündnis Rhein-Main organisiert Autokorso am 1. Mai ab Fraport-Arena

Dieses Jahr gab es ein hartes Ringen, dass der 1. Mai als „Kampftag der Arbeiterklasse“ nicht den Auflagen zu Corona Covit 19 gleich mit zum Opfer fällt. Unter dem Motto „Corona macht uns nicht mundtot – wir nehmen uns das Recht auf die Straße zu gehen.“ organisiert  das Internationalistische Bündnis Rhein - Main  einen Autokorso (Treffpunkt 12.00h Fraport-Arena (ehemalsBallsporthalle), Silostraße.

In jedem Auto dürfen nur zwei Leute sitzen. Bitte die Autos schon vorher "schmücken"!
Weiteres könnt Ihr gerne erfahren, wenn uns die Auflagen des Ordnungsamtes vorliegen. Ebenfalls die genaue Route, die durch Unterliederbach, Sossenheim, Höchst, Nied, den Gallus, Bockenheim, Bahnhofsviertel zum Schaumain Kai führt. Gegen 15.00 Uhr wollen wir ankommen. Es bleibt Zeit in aller Ruhe das Auto zu parken und auf die andere, die Frankfurter Mainseite zu kommen.
 
Gerne können sich noch Autos anschließen. Bitte melden - schon wegen den Unter- und möglicher Auflagen!
Interbuendnisffm@mailbox.org

Ab 15.30 Uhr organisieren wir eine Kundgebung auf dem Mainkai zwischen Eisernen Steg und Alte Brücke.

Gerade weil größere und gemeinsame Kundgebungen nicht vom Ordnungsamt erlaubt werden und die rechtliche Situation sehr repressiv ist, sind Redner auch anderer Kundgebungen herzlich eingeladen auch auf unserer Kundgebung einen Redebeitrag zu halten.

Wir werden unsere Aktion gesundheitsverträglich organisieren, mit entsprechenden Abständen, Mundschutz usw. Gesundheitsschutz JA – Abbau demokratischer Rechte NEIN! Wir zählen darauf, dass alle Beteiligten sich aktiv um unseren Gesundheitsschutz kümmern und zwei Meter Abstand von Passanten und anderen Kundgebungsteilnehmern halten.

Internationalistisches Bündnis Rhein-Main, 29. April 2020