DGB im Main- und Hochtaunuskreis sagt ja zu Frankfurt Nordwest

erstellt von DGB — zuletzt geändert: 2019-12-10T19:40:10+02:00
Zwei Drittel soll geförderter Wohnraum sein

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) im Main- und Hochtaunuskreis dringt auf ein zügiges Voranschreiten im Planungsverfahren, auch wenn das Gebiet westlich der Autobahn A5 vorerst vom Tisch ist.

„In Frankfurt aber auch in der Region wird dringend neuer Wohnraum gebraucht, um dem Siedlungsdruck Rechnung zu tragen“, so Dietmar Mohr, Kreisvorsitzender des DGB im Main- und Hochtaunuskreis. Deswegen gelte es die Hürden für den Bau des neuen Stadtteils zügig zu nehmen und dabei insbesondere soziale und ökologische Belange zuvorderst zu berücksichtigen.

„Der DGB fordert die Schaffung von mindestens zwei Dritteln gefördertem und bezahlbarem Wohnraum im neuen Stadtteil. Denn auch Personen und Familien mit mittleren Einkommen, können sich die mittlerweile extrem hohen Mieten in Frankfurt, aber auch in der Region, nicht mehr leisten“, so der DGB-Kreisvorsitzende weiter. Dass den ökologischen und insbesondere den klimatischen Anforderungen Rechnung getragen werden muss, verstehe sich von selbst.

Pressemitteilung des DGB im Main- und Hochtaunuskreis, 10.12.2019