Z. - Zeitschrift Marxistische Erneuerung Nr. 128 zu Geopolitik – Afghanistan

erstellt von Z. Zeitschrift Marxistische Erneuerung — zuletzt geändert: 2021-11-26T15:28:22+01:00
Im vorliegenden Heft geht es zuerst um Hintergründe des absehbaren, wenngleich abrupten Endes der US- und NATO-Intervention in Afghanistan und die heraufziehenden geopolitischen Auseinandersetzungen um eine neue Weltordnung.

Geopolitik – Afghanistan:

  • Matin Baraki – „Goldene Zeiten" am Hindukusch
  • Stefan Bollinger – Friedhof der Großmächte?
  • Dieter Boris – Afghanistan 2021
  • Werner Ruf – Ouvertüre einer neuen Weltordnung?
  • Yannick Laßhof / Joshua Stoesz – Wie weiter nach über 40 Jahren Krieg?

Z 128 ( Dezember 2021), 224 Seiten. Einzelheftbezug 10,- Euro
Abonnement (auch rückwirkend): 35,- Euro, vier Hefte (ermäßigt: 28,- Euro)
Bestellungen über redaktion@zme-net.de oder www.zeitschrift-marxistische-erneuerung.de

Die Bundestagswahl vom 26. September 2021 und der Abzug der US- und NATO-Truppen aus Afghanistan waren herausragende bundes- bzw. weltpolitische Ereignisse der letzten Monate. Beide werfen eine Reihe von allgemeinen Fragen auf, denen wir uns im vorliegenden und nächsten Heft widmen wollen. Zu den Bundestagswahlen äußern sich in den Kommentar-Spalten dieser Ausgabe Georg Fülberth, Gerd Wiegel, Joshua Seger und David Salomon. Wir werden im März-Heft gründlicher auf die längerfristigen Folgen dieser Wahlen eingehen. Dann wird der Koalitionsvertrag voraussichtlich vorliegen und die Regierungsbildung abgeschlossen sein. Die Konturen und inneren Widersprüche der Koalition aus grün-liberalem Eigentumsblock und sozialdemokratischer Staatsverwaltung, die Pläne dieser „Fortschrittskoalition“ und die realen Anforderungen angesichts von Klimakrise, sozialer Spaltung und Akkumulationsanforderungen des großen Kapitals werden sich dann deutlicher abzeichnen.

Pressemitteilung 25.11.2021