Antifaschistischer Stadtrundgang

erstellt von Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus — zuletzt geändert 2021-07-22T20:06:31+02:00
Verfolgung und Widerstand im Nationalsozialismus und postnazistische Kontinuitäten in Frankfurt
  • Wann 29.08.2021 von 14:00 bis 16:30 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo Treff: Hof der Naxoshalle, Waldschmidtstr. 19 HH
  • Termin zum Kalender hinzufügen iCal

Ein Blick auf NS-Geschichte – aber nicht historisierend. Zu Fuß erkunden wir Geschichte(n) der Verfolgung und des Widerstands während des Nationalsozialismus, lernen Orte und Biografien kennen. Im Fokus stehen der Frankfurter Innenstadtbereich oder das Frankfurter Ostend im weiteren Kontext Frankfurter Stadtgeschichte.

Wir möchten den Blick weiten. Denn für uns beginnt die Auseinandersetzung mit NS-Geschichte nicht 1933 und sie endet schon gar nicht 1945. Wir fragen nach Voraussetzungen und Kontinuitäten in Staat und Zivilgesellschaft. Wir laden dazu ein, Geschichte danach zu befragen, wie sie unser heutiges Denken und Handeln informieren kann – denn Antifaschismus ist uns nicht nur das Bewusstsein über die Geschichte, sondern auch die Aufgabe, in der Gegenwart für eine bessere Zukunft zu streiten.

Die Stadtrundgänge werden angeboten von der AG Antifaschistischer Stadtrundgang des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) Frankfurt am Main, die seit dem Jahr 1979 besteht und die damals von Widerstandskämpferinnen mitgegründet wurde.

Kooperationsveranstaltung von „Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus“ mit der vhs Hochtaunus sowie der vhs Bad Homburg.

Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Anmeldungen nimmt die vhs Hochtaunus entgegen: Tel.: 06171/5848-0 oder  www.vhs-hochtaunus.de