*verschoben* Ausstellung "Canning Areas"

erstellt von Offenes Haus der Kulturen — zuletzt geändert: 2020-10-30T11:42:53+01:00
Ausstellung vom 30.10. bis 20.11.2020, die die Grenzen zwischen Natur und Technik, Utopie und Dystopie sowie Exklusion und Inklusion hinterfragt. +++ Die Vernissage am 30.10. um 19 Uhr ist abgesagt +++
  • Wann 30.10.2020 (Europe/Berlin / UTC100)
  • Wo Studierendenhaus, Campus Bockenheim, Mertonstr. 26
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Von Wissenschaft und den neuen Klimabewegungen wird der Dringlichkeit eines Kurswechsels augenfällig Nachdruck verliehen. Zugleich schreitet die Zerstörung des planetaren Ökosystems ungebremst voran und die krisenanfällige Weltökonomie kommt erst durch eine Pandemie für einen kurzen Moment zum Erliegen.

Dieses Paradoxon bildet den Ausgangspunkt der künstlerischen Auseinandersetzung der drei Arbeiten von Sarah Reva Mohr, Jeronimo Voss und Frankziska Wildt in Canning Areas. Dabei werden insbesondere die Grenzen zwischen Natur und Technik, Utopie und Dystopie sowie Exklusion und Inklusion hinterfragt und neuverhandelt. Die Verbindungslinien zwischen vermeintlich Vergangenem, dem noch Bestehenden und dem, was zukünftig sein wird, bilden ein wiederkehrendes Moment in allen drei Arbeiten.

Ausstellung und Begleitprogramm finden im Rahmen des Schwerpunktes "Transform. Wege aus der Klimakrise" statt.

Mit Unterstützung von Rosa Luxemburg Stiftung Hessen, Brot für die Welt, Heinrich Böll Stiftung Hessen, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und wohnen, Asta der Uni Frankfurt