Frankfurt und die „Green City“-Rhetorik

erstellt von EPN Hessen — zuletzt geändert: 2018-04-05T10:27:43+00:00
Reihe kritischer Stadtrundgänge in Frankfurt 2018. Städte sind wesentlich für die menschengemachte Erderwärmung verantwortlich. Die Stadt Frankfurt wähnt sich hingegen bereits auf dem Weg zur „Green City“ und will alles schaffen: neuen Wohnraum für eine wachsende Stadtbevölkerung, ohne Frischluftbahnen und Freiflächen zu opfern oder die Versorgung Frankfurts auf Erneuerbare Energien umstellen.
  • Frankfurt und die „Green City“-Rhetorik
  • 2018-06-09T11:00:00+02:00
  • 2018-06-09T23:59:59+02:00
  • Reihe kritischer Stadtrundgänge in Frankfurt 2018. Städte sind wesentlich für die menschengemachte Erderwärmung verantwortlich. Die Stadt Frankfurt wähnt sich hingegen bereits auf dem Weg zur „Green City“ und will alles schaffen: neuen Wohnraum für eine wachsende Stadtbevölkerung, ohne Frischluftbahnen und Freiflächen zu opfern oder die Versorgung Frankfurts auf Erneuerbare Energien umstellen.
  • Wann 09.06.2018 ab 11:00 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo Westhafen Tower (Äppelwoi-Tower) an der Friedensbrücke
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Wir wollen überprüfen, ob der Anspruch der Stadt mehr ist als Rhetorik und was sich hinter dem Begriff der „Grünen Stadt“ verbirgt. Im Zentrum wird die Frage stehen, ob die Klimaschutzbemühungen der Stadt sowohl ökologisch als auch sozial sinnvoll und vertretbar sind und welche Leerstellen die Erzählung der Grünen Stadt hat.

Stationen und Route: Westhafen Frankfurt (Stadtentwicklungsprogramme), Schleusenstraße (Aktivhaus der ABG), Mainova-Braunkohlestaubkraftwerk, ABG Neubau Hafenstraße (ggf. Abschluss im Internationalen Zentrum)

Treffpunkt: Westhafen Tower, auch bekannt als Äppelwoi-Tower an der Friedensbrücke

Dauer des Rundgangs: 2 – 2,5 Stunden

Wir bitten um Anmeldung: Anmeldeformular
max. Teilnehmer*innenzahl: 25 Personen

Café 2Grad Frankfurt