*entfällt wg. Corona* „Heute habe ich etwas Haarwurzelkatharr“

erstellt von Institut für Stadtgeschichte — zuletzt geändert: 2020-03-13T11:17:26+01:00
Johanna Tesch in ihren Briefen von 1919 bis 1925. Bilder-Vortrag und Lesung von Dieter Wesp, Frankfurt am Main, und Sonja Tesch, Hamburg. Reihe „Beiträge zum Nationalsozialismus“
  • Wann 13.03.2020 von 18:00 (Europe/Berlin / UTC100)
  • Wo Karmeliterkloster, Münzgasse 9, Dormitorium
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Die Frankfurter Sozialdemokratin Johanna Tesch gehörte 1919 zu den ersten weiblichen Mitgliedern der Weimarer Nationalversammlung. Mit ihrem Ehemann Richard, der sich in Frankfurt neben seiner Arbeit in der Union-Druckerei um den Haushalt und den Nachwuchs kümmerte, wechselte sie in diesen Jahren 242 Briefe. Diese sind einzigartige Zeitdokumente für die politischen, gesellschaftlichen und persönlichen Verhältnisse vor einhundert Jahren. Johanna Tesch starb vor 75 Jahren am 13. März 1945 im KZ Ravensbrück.

Bilder-Vortrag und kommentierte Lesung aus den Briefen mit Dieter Wesp, Verein für Frankfurter Arbeitergeschichte und Sonja Tesch, der Enkelin von Johanna Tesch.

Die Briefe von Johanna Tesch befinden sich im Institut für Stadtgeschichte.

Eintritt: 4 €, ermäßigt 3 €