Ich sehe was, was Du nicht siehst:

erstellt von Stadtlabor — zuletzt geändert: 2020-11-24T09:46:46+01:00
Rassismus, Widerstand und Empowerment. Ausstellung vom 1. Oktober 2020 bis 28. Februar 2021 mit umfangreichem Begleitprogramm. Geöffnet Di-Fr 10-18 Uhr, Sa + So 11-19 Uhr

Diese Stadtlabor-Ausstellung widmet sich den verschiedenen Formen von Rassismus, den Auswirkungen auf Betroffene – zeigt aber auch, wie Menschen dagegenhalten und was sie darin bestärkt.

In vier Ausstellungsbereichen thematisieren 27 künstlerische und aktivistische Beiträge von über 60 Stadtlaborant*innen persönliche Erfahrungen von Rassismus, postkoloniale Fragestellungen sowie Widerstandsbewegungen und Empowerment-Strategien.

Die Ausstellung blickt dabei auch auf die deutsche Kolonialgeschichte und ihre Aufarbeitung. Dazu stellt sie einige unbequeme Fragen. Dabei geht es um gesellschaftliche Anerkennung, also um Sichtbarkeit und Sichtbarmachung, das Sprechen und Gehörtwerden und um eine kritische Selbstreflexion. Die Ausstellung unterstreicht den Wunsch nach einer solidarischen und rassismuskritischen Gegenwart.

Aktuell sind an der Stadtlaborausstellung Menschen aus unterschiedlichen aktivistischen und migrantischen Initiativen sowie Vereinen Frankfurts beteiligt.
In der Ausstellung wird es auch einen partizipativen Anteil geben, der es den Besucher*innen ermöglicht direkt und unmittelbar einen subjektiven Beitrag im Museum zu hinterlassen.

Eintritt: 8 / 4 €

Bitte die aktuellen Hygieneregeln (Maske, Abstand) beachten.

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