*online* Greenwashing der deutschen Klimapolitik

erstellt von KunstGesellschaft — zuletzt geändert: 2021-04-14T11:28:07+02:00
Matinee mit Hans Möller, Dipl.-Meteorologe, Attac Frankfurt
  • Wann 18.04.2021 von 11:00 bis 13:00 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo Live auf BigBlueButton
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Klimaneutral, umweltfreundlich, ressourcenschonend – Begriffe und Schlagwörter, die wir alltäglich lesen oder hören. Dies betrifft sowohl den individuellen Konsum als auch Konzernstrategien und die Politik.

Neben ernsthaften und ernstzunehmenden Ansätzen, die Umwelt zu schonen und zu schützen, ist „Greenwashing“ inzwischen eine weit verbreitete PR-Strategie. Mit „Greenwashing“ wird versucht, umweltschädlichen Produktionsweisen, Produkten und Politiken einen „grünen“ Anstrich zu verpassen.

So heißt es etwa, wir hätten die Klimaziele für 2020 doch noch erreicht. Dabei ist der Ausstoß von CO2 im letzten Jahr hauptsächlich deshalb verringert worden, weil pandemiebedingt Industrieproduktion und Verkehr eingeschränkt wurden.

Wir versuchen an einige Beispielen – vor allem aus der deutschen Klimapolitik – die Methoden des „Greenwashing“ darzustellen und das Bewusstsein dafür zu schärfen, die „grünen“ von den „schwarzen“ Schafen zu unterscheiden.

Moderation: Ulrike Holler

Veranstalter: Business Crime Control e.V. und KunstGesellschaft e.V.

Der Link zur Einwahl: https://conf.ccc-ffm.de/b/han-quc-qrj

Die Matinee ist eine Benefizveranstaltung für den Rechtshilfefonds Pro Veritate von Business Crime Control. Da wir gegenwärtig keinen Teilnehmerbeitrag erheben können, bitten wir die Teilnehmenden um eine gelegentliche Spende auf das Konto von Pro Veritate: DE18 5065 0023 0053 0024 73