Austausch, Vernetzung und Strategie Treffen

erstellt von Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V. — zuletzt geändert: 2018-06-11T13:49:59+02:00
Nach einleitenden Bemerkungen aus dem Arbeitsausschuss der Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ wollen wir in einer hoffentlich vielfältigen Diskussion überlegen und entwickeln, wie wir die Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ bis zum Herbst weiter stärken können.
  • Austausch, Vernetzung und Strategie Treffen
  • 2018-06-17T11:00:00+02:00
  • 2018-06-17T17:00:00+02:00
  • Nach einleitenden Bemerkungen aus dem Arbeitsausschuss der Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ wollen wir in einer hoffentlich vielfältigen Diskussion überlegen und entwickeln, wie wir die Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ bis zum Herbst weiter stärken können.
  • Wann 17.06.2018 von 11:00 bis 17:00 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77
  • Termin zum Kalender hinzufügen iCal

Viele interessante Fragen, viele spannende Herausforderungen. Gedanken und Ideen sind gefragt!

Wir hoffen, ihr diskutiert mit und kommt am 17. Juni nach Frankfurt.

Wenn ihr zu dem Treffen kommen wollt, auch wenn ihr es noch nicht sicher wisst, schreibt uns bitte eine Mail an info@abruesten.jetzt, dies hilft uns bei der Planung.

Der Arbeitsausschuss der Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ besteht aus Personen der folgenden Organisationen: Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), ver.di, Naturfreunde Deutschlands, der Friedensbewegung u.a. aus der Kooperation für den Frieden und dem Bundesausschuss Friedensratschlag.

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abrüsten statt aufrüsten

Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln, auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP). So wurde es in der NATO vereinbart.

Zwei Prozent, das sind mindestens weitere 30 Milliarden Euro, die im zivilen Bereich fehlen, so bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr, Kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung, ökologischem Umbau, Klimagerechtigkeit und internationaler Hilfe zur Selbsthilfe.

Auch sicherheitspolitisch bringt eine Debatte nichts, die zusätzlich Unsummen für die militärische Aufrüstung fordert. Stattdessen brauchen wir mehr Mittel für  Konfliktprävention als Hauptziel der Außen- und Entwicklungspolitik.

Militär löst keine Probleme. Schluss damit. Eine andere Politik muss her.

Damit wollen wir anfangen: Militärische Aufrüstung stoppen, Spannungen abbauen, gegenseitiges Vertrauen aufbauen, Perspektiven für Entwicklung und soziale Sicherheit schaffen, Entspannungspolitik auch mit Russland, verhandeln und abrüsten.

Diese Einsichten werden wir überall in unserer Gesellschaft verbreiten. Damit wollen wir helfen, einen neuen Kalten Krieg abzuwenden.

Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben – Abrüsten ist das Gebot der Stunde