Frankfurt sagt NEIN zur AfD

erstellt von Aufstehen gegen Rassismus RheinMain — zuletzt geändert: 2018-10-18T16:50:16+01:00
Gegen die Abschlussveranstaltung der AfD Frankfurt zur Landtagswahl! Am 24. Oktober 2018 plant die Frankfurter AfD ihre große Wahlkampf-Abschlussveranstaltung in Frankfurt-Enkheim. An dem Abend sprechen Alice Weidel (Vorsitzende der AfD Bundestagsfraktion), Beatrix von Storch (stellv. Vorsitzende AfD-Bundestagsfraktion) und Rainer Rahn (AfD Frankfurt und hessischer Spitzenkanditat). Wir rufen zum Protest dagegen auf.
  • Frankfurt sagt NEIN zur AfD
  • 2018-10-24T16:30:00+02:00
  • 2018-10-24T19:00:00+02:00
  • Gegen die Abschlussveranstaltung der AfD Frankfurt zur Landtagswahl! Am 24. Oktober 2018 plant die Frankfurter AfD ihre große Wahlkampf-Abschlussveranstaltung in Frankfurt-Enkheim. An dem Abend sprechen Alice Weidel (Vorsitzende der AfD Bundestagsfraktion), Beatrix von Storch (stellv. Vorsitzende AfD-Bundestagsfraktion) und Rainer Rahn (AfD Frankfurt und hessischer Spitzenkanditat). Wir rufen zum Protest dagegen auf.
  • Wann 24.10.2018 von 16:30 bis 19:00 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo Saalbau Enkheim, Borsigallee 40
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Der Rassismus der AfD spaltet die Gesellschaft. Die Partei schüchtert ein und bricht zunehmend mit demokratischen Werten. Alexander Gauland bezeichnet den deutschen Faschismus als „Vogelschiss in der Geschichte“. Erst vor Kurzem sprach Gauland in Frankfurt-Oberrad in Fünf-vor-zwölf-Rhetorik von einer angeblich laufenden „Umvolkung“: Das deutsche Volk werde „ungefragt und gegen seinen Willen ersetzt“. Seine Menschen-feindlichkeit dokumentiert er mit dem Satz: „Wir haben kein Interesse daran, Menschheit zu werden. Wir wollen Deutsche bleiben.“ Sein Parteikollege Björn Höcke droht, die AfD sei das letzte friedliche Angebot an diese Republik.

All das zeigt: Die AfD will nicht einfach nur die Parlamente ein bisschen durcheinanderwirbeln. Sie steht für ein anti-demokratisches politisches System. Ihre Funktionäre verharmlosen Faschismus und Holocaust, ihre Mitglieder marschieren Schulter an Schulter mit Nazis, wie sich in Chemnitz zeigte. Eine solche Partei hat im Parlament nichts zu suchen. Wer den politischen Diskurs so sehr verachtet wie die AfD, hat kein Recht darauf, Teil dieses Diskurses zu sein. Eine Partei, die einen faschistischen Flügel in ihren Reihen duldet, hat breiten Widerstand verdient. Wer die AfD wählt, muss sich darüber klar sein, dass er/sie Nazis ins Parlament wählt!

Wir wollen keine rechte Hetze und keinen Rassismus!
Keine Verharmlosung von Nationalsozialismus und Holocaust!
Wir stehen für eine offene und vielfältige Gesellschaft!
Unsere Alternative heißt Solidarität!

Veranstalter: Aufstehen gegen Rassismus RheinMain und Keine AfD in den Landtag

Bereits ab 13:00 Uhr in Enkheim (an der U-Bahn): Infostand mit der Ausstellung „Keine Alternative – eine kritische Auseinandersetzung mit der AfD“