Gerechter Welthandel: Aktions- und Strategiekonferenz

erstellt von Netzwerk Gerechter Welthandel — zuletzt geändert: 2018-05-23T11:28:33+02:00
Aktions- und Strategiekonferenz Freitag 15. Juni, 18 Uhr, bis Samstag, 16. Juni, 18 Uhr. || Podiumsdiskussion „Geopolitik, Protektionismus und Freihandel“ Freitag, 15. Juni, 19 bis 20.30 Uhr.
  • Wann 15.06.2018 ab 18:00 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo Haus der Jugend, Deutschherrnufer 12
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Hunderttausende Menschen haben in den vergangenen Jahren gegen TTIP und CETA, die neoliberalen Freihandelsabkommen der EU mit den USA und Kanada, protestiert. Was haben sie erreicht, und was sind sinnvolle nächste Schritte im Einsatz für eine demokratische und gerechte Handelspolitik, für den Schutz von Sozial- und Umweltstandards und gegen Sonderklagerechte für Konzerne?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Aktions- und Strategiekonferenz des Netzwerks Gerechter Welthandel am Freitag und Samstag, 15. und 16. Juni in Frankfurt. Eingeladen sind Welthandels-Aktive aus dem ganzen Bundesgebiet.

Bei einer öffentlichen Podiumsdiskussion am Freitagabend, 15. Juni, geht es zudem um die Frage, wie Geopolitik, Protektionismus und Freihandel zusammenhängen. Seit der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Schutzzölle auf bestimmte Importgüter zu erheben, ist die Debatte um die vermeintliche Gegenüberstellung von Protektionismus und Freihandel hochgekocht. Ausgeblendet wird dabei, dass mit dem Abschluss völkerrechtlich verbindlicher Handelsabkommen wie TTIP oder CETA immer auch geostrategische Interessen verfolgt werden – auch von Seiten der EU.

Darüber diskutieren auf dem Podium
Christoph von Lieven von Greenpeace,
Hans Möller vom Frankfurter Bündnis gegen TTIP, CETA und TISA,
Max Bank von Lobby Control sowie
Thorsten Winter aus der Wirtschaftsredaktion der
Rhein-Main-Zeitung (FAZ).
Organisiert wird die Podiumsdiskussion vom Netzwerk Gerechter Welthandel und dem Frankfurter Bündnis gegen TTIP, CETA und TISA.

 

Zur Durchführung der Konferenz sowie für die Verpflegung am Samstag erheben wir einen Teilnahmebeitrag. Um möglichst allen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen, können Sie zwischen drei verschiedenen Teilnahmebeiträgen wählen:
ermäßigter Beitrag: 10 Euro / normaler Beitrag: 15 Euro / Soli-Beitrag: 25 Euro
Der Teilnahmebeitrag kann vor Ort in bar bezahlt werden oder bereits im Vorfeld der Konferenz überwiesen werden.

 

Informationen, Programm und Anmeldung zur Konferenz:
www.gerechter-welthandel.org/aktionskonferenz/

Das Netzwerk Gerechter Welthandel setzt sich ein für eine global gerechte, faire, nachhaltige und demokratische Außenwirtschaftspolitik. Wir wenden uns gegen jede Form von Rassismus, Rechtspopulismus und nationalen Ressentiments.