Studierendenbewegung und Kritische Theorie 1968 in Frankfurt

erstellt von EPN Hessen — zuletzt geändert: 2017-04-04T12:45:21+02:00
1968 war Frankfurt eines der Zentren der Revolte, die sich hier vor allem rund um die Universität abspielte, aber mit den Betriebs- und Häuserkämpfen darüber hinaus ging. Anhand zentraler Orte soll mit dem Stadtspaziergang ein Eindruck über die Atmosphäre und den Verlauf der Proteste vermittelt werden.
  • Studierendenbewegung und Kritische Theorie 1968 in Frankfurt
  • 2017-05-20T11:00:00+02:00
  • 2017-05-20T23:59:59+02:00
  • 1968 war Frankfurt eines der Zentren der Revolte, die sich hier vor allem rund um die Universität abspielte, aber mit den Betriebs- und Häuserkämpfen darüber hinaus ging. Anhand zentraler Orte soll mit dem Stadtspaziergang ein Eindruck über die Atmosphäre und den Verlauf der Proteste vermittelt werden.
  • Wann 20.05.2017 ab 11:00 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo vor dem Studierendenhaus, Mertonstr. 26
  • Termin zum Kalender hinzufügen iCal

Von der Rückkehr des Instituts für Sozialforschung, der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dem Vietnamkrieg bis zur Zersplitterung in K-Gruppen und Spontis wird versucht, die Geschichte der „68er“ spazierend zu erkunden.

Dauer des Rundgangs: ca. 2,5 Stunden

Referent_innen: Charly, Daniel, Mello

kritische-geographie

------------------------------

„PERSPEKTIVWECHSEL“ – Reihe kritischer Stadtrundgänge

Die Reihe „PERSPEKTIVWECHSEL“ lädt mit kritischen Stadtrundgängen dazu ein, sich spazierend unsere Stadt wieder anzueignen. Wir beschäftigen uns mit kolonialen Kontinuitäten in der Stadt, lernen die Studierendenbewegung der 60er und 70er Jahre kennen und auch Lebensgeschichten von Frankfurter FeministInnen.

Wir stellen uns aktuell drängenden Fragen danach, was eigentlich alles am Finanzplatz Frankfurt passiert und wie die „global City“ und ihre BewohnerInnen in Globalisierungsprozesse eingebunden sind. Wir erfahren von den Lebensumständen geflüchteter Menschen in der Region und von Strategien der ‚Gentrifizierung’ und Verdrängung vor Ort.

Wir tragen diese Diskussionen in den öffentlichen Raum und denken gemeinsam darüber nach, welche individuellen und kollektiven Strategien es gibt um eine wirklich nachhaltige Entwicklung vor Ort voran zu bringen?

Weitere Rundgänge:

Stadt und Krise. Gentrifizierung und Verdrängung im Frankfurter Gallus
Samstag, 3. Juni 2017, 11 Uhr

Globalisierungskritischer Stadtrundgang
Samstag, 10. Juni 2017, 11 Uhr

Frankfurt’s Colonial Hangover
Samstag, 24. Juni 2017, 11 Uhr