Gemeinsam gegen Homo- und Transphobie und für die Gleichberechtigung aller Menschen

erstellt von DIE LINKE. Hessen — zuletzt geändert: 2017-05-17T11:57:06+02:00
17. Mai - Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie

 „Tagtäglich werden Menschen mit einer anderen sexuellen Orientierung diskriminiert, erklärt Heidemarie Scheuch-Paschkewitz, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Hessen.

„Gewaltsame Übergriffe sind keine Seltenheit. Der Internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie am 17. Mai macht auf die noch immer diskriminierenden gesellschaftlichen Zustände aufmerksam. Jede oder jeder soll so leben und lieben, wie er oder sie es möchte, und muss dafür nicht um Erlaubnis oder Toleranz bitten – die Akzeptanz von Lebensweisen muss endlich eine Selbstverständlichkeit werden!

Das notwendige gesellschaftliche Klima von Respekt und Akzeptanz kann nur entstehen, wenn die Diskriminierung von Lebensweisen auch politisch beendet wird. Das bedeutet u.a. die volle Rehabilitierung der nach § 175 Verfolgten und eine bundesweite Initiative für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt, die auch Mehrfachdiskriminierungen thematisiert und bekämpft. DIE LINKE fordert außerdem ein dauerhaftes Bleiberecht für Flüchtlinge, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Identität verfolgt werden.“

Hinweis: Danielle Lichere, Mitglied des Landesvorstandes und Dr. Ulrich Wilken, MdL und Mitglied des Landesvorstandes beteiligen sich an den Aktionen zum IDAHOT (Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie) in Frankfurt am Main ab 16.00 Uhr am Klaus-Mann-Platz.

DIE LINKE. Hessen, Pressedienst Frankfurt am Main, 17. Mai 2017