„Der Osten Frankfurts - eine gewaltige Veränderung“

erstellt von Doris Lerche — zuletzt geändert: 2019-05-20T15:57:30+00:00
Drei Literarische Impressionen von Doris Lerche, Perkussion: Günter Bozem
  • Wann 26.05.2019 von 20:00 bis 22:00 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo DENKBAR, Spohrstraße 46a
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Der Osten Frankfurts mit seinem Mainufer hat sich in den letzten Jahren gewaltig verändert. Die Frankfurter Autorin und Zeichnerin Doris Lerche, die seit vielen Jahren im Viertel lebt, liest drei atmosphärische Texte, die sie zwischen 2007 und 2018 über den Osten Frankfurts geschrieben hat: Über den Fluss, das Hafengelände und die Europäische Zentralbank, deren architektonisch aufregendes Gebäude die Gegend dominiert. Der Perkussionist Günter Bozem begleitet und kommentiert die Lesung. Claudia Gehricke moderiert.

Eine Veranstaltung des Fördervereins Alondra Institute e.V. im Rahmen von  "Ein Tag für die Literatur"

7 € | 4 € für Mitglieder

Der „Tag für die Literatur“ ist Hessens größtes Literaturfestival. In fast 60 Städten und Gemeinden laden weit über 100 Veranstaltungen dazu ein, Literatur aus und über Hessen kennenzulernen. Das Festival findet bereits zum siebten Mal statt, in diesem Jahr steht es unter dem Motto „Stadt, Land, Fluss“. Die Veranstaltungen werden im Rahmen des Netzwerkprojekts „Literaturland Hessen“ von hr2-kultur koordiniert. Das Kulturradio des Hessischen Rundfunks begleitet den Tag außerdem mit Lesungen, Gesprächen und Veranstaltungstipps. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst fördert das Großereignis mit 40.000 Euro, Kooperationspartner sind der Hessische Literaturrat e.V. und der Verein der Freunde und Förderer des Literaturlands Hessen e.V. sowie das Kulturamt der Stadt Frankfurt und der DENKBAR e.V.