1. Mai und die Einschränkung des Demonstrationsrecht

erstellt von Interbündnis in Frankfurt — zuletzt geändert: 2020-05-23T20:40:48+02:00
Wir laden zu einem offenen Treffen ein, um ein gemeinsames Vorgehen zu besprechen
  • Wann 05.06.2020 von 18:00 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo in den Räumen des Kagif der Atif, Frankenallee 152
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Kaum war der 1. Mai vorbei, kümmerten Polizei und Politik Coronaregeln nicht mehr. Für Hygienedemos, rechte Aufmärsche mit Faschobeteiligten ... wurde die "Soziale Distanzierung" nicht mehr durchgesetzt.

Ganz im Gegenteil noch am 1. Mai.  Für Autokorsi wurden Beteiligungslimits vorgegeben, der Paulplatz wurde am 1. Mai nur für wenige Kundgebungsteilnehmer-innen freigegeben ...

Ob 1. Mai, Ostermarsch oder Protest der "Seebrücke" gegen das Festhalten der Flüchtlinge in griechischen Lagern ...

Wir schlagen vor, uns gemeinsam und solidarisch uns gegen das Ordnungsrechtliche Vorgehen und die Unterdrückung des linken Protestes zu verhalten.

Wir finden es schade, daß bei den Planungen zum 1. Mai nicht versucht wurde, den  Protest zu koordinieren und  abgestimmt oder gar gemeinsam auf die Straße zu tragen. Gemeinsam wären sicherlich mehr möglich gewesen.
Wir würden das gerne mit Euch besprechen und auch mit Euch planen, wie wir auf die Angriffe  und die Konsequenzen der  Polizeimassnahmen, die einige von uns zu erwarten haben, reagieren.

Bitte gebt vorab Bescheid, wenn Ihr teilnehmt, dass wir Sicherheitsabstand usw. organisieren können: InterBuendnisFfm@mailbox.org