Film: Schindlers Liste

erstellt von Jüdisches Museum Frankfurt — zuletzt geändert: 2019-01-22T00:38:21+02:00
Film mit anschließendem Zeitzeugen-Gespräch anlässlich des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.
  • Wann 27.01.2019 von 13:00 bis 16:00 (Europe/Berlin / UTC100)
  • Wo E-Kinos, Zeil 125
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Durch den Film „Schindlers Liste“ von Steven Spielberg aus dem Jahr 1993 wurde der deutsche Fabrikbesitzer Oskar Schindler weltberühmt. Er rettete während des Zweiten Weltkriegs unter Einsatz seines Lebens und seines gesamten Vermögens fast 1.100 Juden vor dem sicheren Tod im Vernichtungslager Auschwitz. Weit weniger bekannt ist das Schicksal Oskar Schindlers nach dem Krieg. Von 1957 bis zu seinem Tod 1974 lebte er weitgehend unbekannt in Frankfurt am Main.

Ursula Trautwein und ihr Ehemann, der Probst Dieter Trautwein, waren mit Oskar Schindler befreundet und bemühten sich bereits in den 1960er Jahren um die Anerkennung seiner Zivilcourage. Ursula Trautwein wird im Anschluss an den Film davon berichten.

Veranstalter: Jüdisches Museum Frankfurt, E-KINOS und Evangelische Medienzentrale Frankfurt

Eintritt: 9 Euro