Frankfurt und die NS-Prozesse

erstellt von Institut für Stadtgeschichte — zuletzt geändert: 2021-08-06T09:13:15+01:00
Öffentliche Reaktionen auf die Verbrechen. Vortrag von Dr. Katharina Rauschenberger, Fritz Bauer Institut
  • Wann 06.09.2021 von 18:00 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo Karmeliterkloster, Refektorium, Münzgasse 9
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In den 1960er Jahren war Frankfurt der Gerichtsort einiger NS-Prozesse. Woher kam die neue Aufmerksamkeit für die nationalsozialistischen Verbrechen? Wie wurden die Prozesse öffentlich begleitet? Welche Stimmen regten sich für und gegen die juristische Ahndung?

Diesen Fragen geht der Vortrag nach, der sich dabei besonders auf den ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963-1965) beziehen wird.

Veranstalter: Institut für Stadtgeschichte
Eintritt: 4 €, ermäßigt 3 €

Anmeldungen über https://pretix.eu/isgfrankfurt/

Begleitprogramm zur Ausstellung „Bewegte Zeiten: Frankfurt in den 1960er Jahren“ (bis 19.9., Mo–Fr 10–18 Uhr, Sa/So 11–18 Uhr) und in der Vortragsreihe „Beiträge zum Nationalsozialismus“