Toni Sender - Ein Leben für die Menschenrechte

erstellt von Geschichte der Arbeiterbewegung in Frankfurt — zuletzt geändert: 2019-01-04T21:19:25+02:00
Toni Sender erkämpfte sich ihre Selbstständigkeit früh und zog bereits mit 14 Jahren allein nach Frankfurt am Main, um dort auf die Handelsschule zu gehen.
  • Wann 05.01.2019 von 14:00 bis 16:00 (Europe/Berlin / UTC100)
  • Wo Gutleutkaserne, Gutleutstr. 136
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1910 schickte sie die Frankfurter Metallgesellschaft als Verbindungsfrau in die Filiale in Paris, wo sie auch für die französische Sozialdemokratie zu arbeiten begann. 1914 musste sie wegen des Kriegsausbruchs Frankreich verlassen, 1916 trat sie zur USP über, im November 1918 war sie zentrale Agitatorin der Novemberrevolution, in der Weimarer Republik dann eine der ersten Abgeordneten im Parlament und schärfste Kritikerin der NSDAP.

Nach der Machtergreifung 1933 verließ sie Deutschland, und arbeitete bei der UNO in New York.

Veranstalter: Geschichte der Arbeiterbewegung in Frankfurt am Main und Frauen im DGB Region Frankfurt Rhein Main