Zwangsräumung stoppen #AllefuerTaouil

erstellt von Eine Stadt für Alle — zuletzt geändert: 2021-06-28T10:23:52+02:00
Die sechsköpfige Familie Taouil soll zwangsgeräumt und aus ihrem Lebensumfeld herausgerissen werden. Am 30. Juni.
  • Wann 30.06.2021 von 18:30 (Europe/Berlin / UTC200)
  • Wo Merianplatz
  • Termin zum Kalender hinzufügen iCal

Das ist für die vier Kinder unzumutbar und für die Erwachsene auch! Die Familie lebt im Nordend in einer Sozialwohnung der städtischen Wohnungsgesellschaft ABG. Wir fordern die Aufhebung der Zwangsräumung von Familie Taouil. Hier geht es nicht um Mietprobleme , hier geht es um Existenzfragen. Die Familie soll in ihrer Wohnung bleiben können. Die angebotenen Angebote sind nicht zumutbar.

Zwangsräumungen sind unmenschlich und führen oft zu Obdachlosigkeit. In anderen Fällen führt der Weg in Notunterkünfte - oft beengt, ohne Küche -, wo ein menschenwürdiges Leben kaum möglich ist.

Die ABG als öffentliches Wohnungsunternehmen ist in der Pflicht, alles zu versuchen, um die Mietverhältnisse zu erhalten.

Es wird von allen Parteien betont, wie dramatisch die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist. Die verantwortlichen Parteien sind in der Pflicht Worten Taten folgen zu lassen. Insbesondere sind OB Feldmann (SPD), Dezernent Josef (SPD), Beatrix Baumann (Grüne) und Bernhard Maier (Grüne) in der Pflicht ihre Möglichkeiten im Aufsichtsrat zu nutzen, auf Worte Taten folgen zu lassen, der Familie zu helfen.

Ist die routinehafte Zwangsräumung von Familien die "neue" Wohnungspolitik des neuen Grüne-SPD-FDP-Volt-Magistrats? Das darf nicht sein! Wir brauchen ein Wohnungspolitik, die die Interessen der Bürger*innen vertritt. Wir fordern einen Stopp von Vertreibung aus den Wohnungen!

Wohnen in Frankfurt ist eine Existenzfrage. Ein Kurswechsel in der Wohnungspolitik ist nötig.

Kommt mit uns am Mittwoch auf den Merianplatz!

Mit @ NBO - Nachbarschaftsintiative Nordend-Bornheim-Ostend und @ Eine Stadt für Alle!