Frankfurter Info

erstellt von kai zuletzt geändert: 2016-05-12T12:36:11+02:00

Das Frankfurter Info ist ein Informationsdienst für Initiativen, Vereine, Organisationen und interessierte Leute. Unsere Themen sind Stadtpolitik, Antifaschismus, Antirassismus und Frieden.

Wir veröffentlichen Termine, Berichte, Meldungen und Ankündigungen.

Beiträge bitte an redaktion@frankfurter-info.org oder mit dem Kontaktformular auf dieser Seite.

 

Geflüchteten Kindern und Jugendlichen dürfen ihre Grundrechte nicht verwehrt werden

erstellt von Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. — zuletzt geändert: 23.06.2016 17:45
Mehr als 300 minderjährige unbegleitete Flüchtlinge verweilen seit Monaten vor verschlossenen Grenzen – obwohl sie ein Anrecht auf Schutz haben.Der vermeintliche Grund ihres Wartens: Diese Kinder hätten kein Schutzgesuch gestellt. Doch ein solches Gesuch zu stellen ist für sie häufig unmöglich, da sie keinen Vormund oder Übersetzer haben, der sie bei der Formulierung unterstützen könnte[1].

Solidarität mit Jürgen Grässlin, Daniel Harrich und Danuta Harrich-Zandberg!

erstellt von DFG-VK Hessen — zuletzt geändert: 10.06.2016 20:15
Sie haben das Buch „Netzwerk des Todes. Die kriminellen Verflechtungen von Waffenindustrie und Behörden“ verfasst und darin auszugsweise in Zitaten und partiellen Auszügen aus Dokumenten auf mögliche Straftaten von Vertretern des Waffenproduzenten und -exporteurs Heckler & Koch (H&K) in Zusammenarbeit mit dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und dem Bundesausfuhramt (Bafa) hingewiesen.

Sklaverei als Menschenrecht

erstellt von Klartext — zuletzt geändert: 30.05.2016 18:34
Neuerscheinung über die bürgerlichen Revolutionen in England, den USA und Frankreich. Der Autor, Rainer Roth, war Professor an der Fachhochschule Frankfurt am Fachbereich Sozialarbeit.

Brandbrief an Bundesregierung

erstellt von Pro Asyl — zuletzt geändert: 24.05.2016 18:33
PRO ASYL, Rat für Migration, Diakonie und Paritätischer fordern zentrale Änderungen am geplanten Integrationsgesetz

Gedenken an das KZ-Außenlager in den Adlerwerken durch die beiden Künstler Naneci Yurdagül und Thomas Müller

erstellt von Förderverein für die Errichtung einer Gedenk- und Bildungsstätte „KZ-Katzbach — zuletzt geändert: 11.05.2016 11:24
Eine repräsentative Umfrage des Studienkreises Deutscher Widerstand bei Frankfurter SchülerInnen hatte ergeben, dass z.B. das KZ-Außenlager „Katzbach“ in den Adlerwerken nicht einmal bei 2 Prozent der Befragten als Ort bekannt ist.

Keine Investionen in fossile Energien!

erstellt von attac — zuletzt geändert: 11.05.2016 11:02
Klima-Gruppen und und Aktivist-Innen haben an die Frankfurter Stadtverordneten einen offenen Brief geschickt, in dem sie sie auffordern,ein Zeichen geben, dass Investitionen in fossile Energien zu dem werden, was sie tatsächlich sind: zu Schrottpapieren.

Initiative „Städtefreundschaft Kobane- Frankfurt „

erstellt von LAGG e.V. — zuletzt geändert: 10.05.2016 00:10
Club Voltaire und Verein Leben und Arbeiten im Gallus und Griesheim e.V. (LAGG) laden ein zur Gründung einer Initiative „Städtefreundschaft Kobane- Frankfurt„ am Dienstag, den 10.05. um 19.00 Uhr im Club Voltaire,Kleine Hochstraße 5 im Clubraum 2.

16. Nippon Connection Filmfestival

erstellt von nippon connection — zuletzt geändert: 09.05.2016 17:03
vom 24. bis 29. Mai 2016. Es laufen rund 100 Filme aus Japan, und es sind zahlreiche japanische Schauspieler, Regisseure und Musiker zu Gast. Festivalzentren sind wieder der Mousonturm und die Naxoshalle.

DieDatenschützer Rhein Main – keine Untaten mit Bürgerdaten

erstellt von DieDatenschützer Rhein Main — zuletzt geändert: 18.04.2016 14:35
Datenschützer fordern von Stadtverordneten Verbesserungen beim Schutz der informationellen Selbstbestimmung der in Frankfurt lebenden Menschen In einem Offenen Brief an die Fraktionen von CDU, FDP, Grünen und SPD in der Stadtverordnetenversammlung hat die Bürgerrechtsgruppe dieDatenschützer Rhein Main sechs Forde- rungen erhoben, die eine wie auch immer geartete neue Koalition in der Stadtverordnetenversammlung und im Magistrat aufnehmen und umsetzen soll:

Folterstaaten sind keine sicheren Herkunftsstaaten

erstellt von Pro Asyl — zuletzt geändert: 18.04.2016 12:38
Heute wird im Bundestag der Gesetzesentwurf zur Bestimmung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsstaaten debattiert. PRO ASYL lehnt die Einstufung dieser Staaten als sichere Herkunftsstaaten ab. Staaten, in denen gefoltert wird, demokratische Grundrechte missachtet und die Menschenrechte verletzt werden, sind keine sicheren Herkunftsstaaten. Die Bundesregierung beschönigt die Lage, ignoriert Menschenrechtsverletzungen in diesen Ländern und stellt stattdessen Persil-Scheine aus. Damit wird die Menschenrechtssituation in diesen Staaten bagatellisiert.

Integrationsgesetz der Bundesregierung fördert Desintegration

erstellt von Pro Asyl — zuletzt geändert: 18.04.2016 12:34
Das geplante Integrationsgesetz der Bundesregierung stößt bei PRO ASYL auf Kritik: „Die Bundesregierung plant ein Desintegrationsgesetz. Es gibt ein Angebotsdefizit der Bundesregierung, nicht einen Integrationsunwillen der Flüchtlinge“, so Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL. Ein Integrationsgesetz, das Sanktionen vorsieht, fördert entgegen aller Fakten das Vorurteil, Flüchtlinge wollten sich nicht integrieren. Entscheidend für die Integration sind Spracherwerb und vor allem der Aufenthaltsstatus. Genau das wird ihnen jedoch oft jahrelang verweigert. „Die Integrationshürde ist die verfehlte Politik des Innenministeriums“. Auf entschiedene Ablehnung stößt auch das Vorhaben, Flüchtlinge zu zwingen, auch nach der Anerkennung an einem ihnen zufällig zugewiesenen Wohnort zu bleiben. „Jobs findet man aus der Nähe, durch Netzwerke und direkte Kontakte. Die Wohnsitzauflage für Anerkannte wird sie in die soziale Abhängigkeit treiben und desintegrativ wirken“, kritisiert Burkhardt.

Respekt!-Auszeichnung für naxos.Kino und WILLY PRAML THEATER

erstellt von naxos kino — zuletzt geändert: 11.04.2016 10:43
Frankfurt, 6. April 2016 – Gestern wurde von Vertretern der Initiative Respekt!, des naxos.Kinos und des WILLY PRAML THEATERS ein Schild mit der Aufschrift „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ an der Tür der Naxoshalle angebracht. Respekt! (www.respekt.tv) ist eine bundesweite Initiative mit Sitz in Frankfurt am Main, die sich zum Ziel gesetzt hat, jedwede Benachteiligung von Menschen, sei es aufgrund ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, aber auch wegen einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Orientierung zu verhindern.

Gelungene Integration nicht abreißen

erstellt von DIE LINKE. Fraktion im Römer — zuletzt geändert: 04.04.2016 14:15
Seit November 2015 leben rund 200 Geflüchtete - meist Familien - in der Cordierstraße im Gallus. Die Wohnungen gehören der städtischen ABG Holding. Die ABG plant, die Wohnungen abzureißen. „Der Abriss der Wohnungen ist inakzeptabel, solange die Stadt keine gleichwertigen Alternativen für die Unterbringung der rund 200 Geflüchteten bereitstellt“, erklärt Eyup Yilmaz, Ortsbeirat der LINKEN im OBR 1 und neugewählter Stadtverordneter für DIE LINKE. im Römer.

Abschiebungen in die Türkei: Rechtswidriger Akt der Unmenschlichkeit

erstellt von Pro Asyl — zuletzt geändert: 04.04.2016 14:08
PRO ASYL verurteilt die heutige Massenabschiebung von den griechischen Inseln in die Türkei aufs Schärfste. „Das ist ein rechtswidriger Akt der Unmenschlichkeit. Es wird ein Exempel statuiert“, so Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL. 136 Menschen wurden am Morgen des 4. April auf zwei Schiffe verbracht, die den Hafen von Lesbos in Richtung türkischer Küste verließen. Frontex zufolge befinden sich unter den Abgeschobenen hauptsächlich Menschen aus Pakistan, Bangladesch und Marokko. Doch auch zwei syrische Flüchtlinge seien an Bord – darunter eine Frau, die freiwillig ausreise, so Frontex. 66 Menschen wurden von der Insel Chios abgeschoben.