Frankfurter Info
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DIE LINKE. Hessen: Blockupy-Aktionstage für einen europäischen Neustart
„Am 31. Mai und 1. Juni finden in Frankfurt am Main zum zweiten Mal internationale Blockupy-Aktionstage statt. Aus ganz Europa erwarten wir 20.000 Menschen zu den Protesten gegen die europaweite Verarmungspolitik, die mit Unterstützung von SPD und Grünen maßgeblich von der deutschen Bundesregierung vorangetrieben wird. Frankfurt darf nicht länger als ‚Finanzplatz‘ verunglimpft werden. Wir wollen die Stadt zu einem Zentrum der europäischen Solidarität machen“, erklärt Ulrich Wilken, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen.
Festival de Cine Cubano – Cuba im Film
Cuba im Film zum 18. Mal! Das Filmforum Höchst und das Dritte Welt Haus Frankfurt laden ein zum 18. Festival CUBA IM FILM – FESTIVAL DE CINE CUBANO vom 22.5. – 1.6.2013. Cuba im Film, das einzige kubanische Filmfestival in Deutschland, ist nun endlich volljährig! Anlass genug, den Blick nach vorne zu richten und wieder neue Produktionen und aktuelle Tendenzen im kubanischen Film zu präsentieren: Über 40 Spielfilme, Dokumentarfilme und Kurzfilme, die von der Vielfalt des kubanischen Kinos zeugen und zugleich die gesellschaftlichen Entwicklungen des Landes dokumentieren.
STOPP. Schau hin! - Aktionstag für Opfer der Syrienkrise
PRO ASYL fordert Visaerleichterungen und bundesweite Beratungshotline für syrische Flüchtlinge. Am morgigen Donnerstag, den 16.5., rufen 28 deutsche Hilfsorganisationen mit geschwärzten Bildschirmen und der Botschaft „Stopp – Schau hin!“ zu mehr Solidarität mit syrischen Flüchtlingen auf.
Aufruf zur Demonstration für Gerechtigkeit und Aufklärung für Christy Schwundeck: Christy Schwundeck ist kein Einzelfall
Am 18. Mai 2013, 16 Uhr, Willy-Brandt-Platz: Rassistischer Terror durch die Polizei ist Bestandteil der alltäglichen Lebensrealität vieler Frankfurter/innen. Nicht erst seit Derege Wevelsiep ist dies Thema. Es ist nun schon zwei Jahre her, dass am 19. Mai 2011 Christy Schwundeck, eine Schwarze Frau, im Jobcenter Gallus von der Polizei erschossen wurde. Noch am selben Tag behauptete damals die Staatsanwaltschaft Frankfurt, es handele sich eindeutig um Notwehr. Bis heute sind die Umstände ihrer Erschießung weder aufgeklärt, noch die betreffenden Staatsbeamten zur Rechenschaft gezogen.
Fotoausstellung: „Vom Leben nach Anfal“ - Porträtfotos von Anfal-Überlebenden in Kurdistan-Irak
Ausstellung zum 25. Jahrestag von Giftgasangriffen und Anfal-Operationen in Kurdistan-Irak vom 17. bis 31. Mai 2013 in der Katharinenkirche, an der Hauptwache, Frankfurt am Main: Die Ausstellung „Vom Leben nach Anfal“ zeigt Porträtfotos von Überlebenden der Anfal-Operationen in Kurdistan-Irak, bei denen die irakische Armee 1988 Tausende von Dörfern im kurdischen Norden des Irak zerstörte und mehr als 100.000 Menschen verschwanden und umgebracht wurden.
Veranstaltungsreihe "Umkämpfte Energie"
Eine Veranstaltungsreihe des Café 2Grad Frankfurt und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen: Wir wollen uns mit der Veranstaltungsreihe in die aktuelle Debatte um die Energiewende einmischen und den Entwicklungen im Energiesektor auf den Grund gehen. Zudem wollen wir die Frage nach dem emanzipatorischen Potential der Kämpfe im Energiebereich und den Auswegen aus der Klima- und Energiekrise diskutieren.
Achtes Afrikanischen Kulturfest im Rebstockpark
«Afrika in Bewegung» Unter diesem Motto findet vom 29. bis 30. Juni 2013 das achte Afrikanische Kulturfest im Rebstockpark in Frankfurt statt. Ab 14 Uhr geht es los. Offiziell eröffnet wird die Veranstaltung von Vertretern der Stadt Frankfurt am Samstag, um 16.30 Uhr. Gemeinsam feiern und diskutieren. Die Veranstaltung bietet sowohl einen kulturellen als auch politischen Rahmen für Diskussionen und Analysen brandaktueller Themen aus einem im Wandel begriffenen Afrika. Im Andenken an unseren panafrikanischen Mitstreiter Marcus Garvey, getauft "Liberty Hall", finden von Samstag bis Sonntag eine Vortrags- und Diskussionsreihe zu folgenden Themen statt:
Ausstellung im Frankfurter Gewerkschaftshaus
Im Frankfurter Gewerkschaftshaus in der Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77 wird derzeit eine Ausstellung über Nationalsozialismus und freie Gewerkschaften von Mai 1933 bis Mai 1945 gezeigt. Die von der Hans Böckler Stiftung in Kooperation mit dem DGB erarbeitete Ausstellung trägt den Titel „…gerade Dich, Arbeiter, wollen wir.“ und erinnert an die Zerschlagung der Gewerkschaften ab 2. Mai 1933 wie auch an die Bedeutung, welche eine ruhig gestellte Arbeiterschaft für die braunen Machthaber hatte.
Frankfurt/Main: Tausende verhindern Nazi-Aufmarsch am 1. Mai
Mehrere tausend Menschen haben den Nazi-Aufmarsch am 1. Mai in Frankfurt verhindert. Auf den Blockaden, auf der 1. Mai-Demonstration, am Römer und an vielen anderen Orten der Stadt waren Menschen auf den Beinen, um ein Zeichen gegen Faschisten zu setzen. Blockaden mit mehreren hundert Menschen auf den Schienen in der Nähe des Ostbahnhofs, auf der Hanauer Landstraße und den Straßen rund um den Ostbahnhof haben die Anreise der Faschisten unmöglich gemacht.
Haushaltsdebatte in der Frankfurter Plenarsitzung - Volltreffer: Linke Einschätzung voll bestätigt
DIE LINKE. Fraktion im Römer hat die Plenarsitzung vom 25.4.203 aus Protest verlassen. Grund für dieses Handeln war die Verweigerungshaltung des Kämmeres, stichhaltige Zahlen zum Jahresabschluss – und Haushaltsdefizit 2012 zu nennen. Eine realistische Diskussion und Beschlussfassung über politische Inhalte – wie auch wohnungspolitische Fragen – ist aus Sicht der LINKEN unter diesen Bedingungen nicht möglich gewesen.
Information zu Nazikundgebungen in Frankfurt und Wiesbaden am 1. Mai 2013
Die langangekündigte NDP Demonstration, die am 1. Mai in Frankfurt sein soll wird evtl. nach Wiesbaden umgeleitet/durch eine Kundgebung in Wiesbaden ergänzt. Fest steht, dass die NPD für den 1. Mai von 13-20 Uhr eine Kundgebung auf dem Wiesbadener Bahnhofsvorplatz genehmigt bekommen hat. Genehmigte Kundgebungen:
1. Mai: Nazis gemeinsam entschlossen blockieren!
Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat am Freitag der NPD das Recht zugesprochen, am 1. Mai eine Kundgebung direkt südlich des Ostbahnhofs, Ferdinand-Happ-Straße, in Sichtweite der neuen EZB durchzuführen. Der Antifaschistische Ratschlag Rhein-Main ruft alle Unterstützerinnen auf, mitzuhelfen, diese Faschistenkundgebung gemeinsam und entschlossen zu blockieren. Kommt alle!
Benefizkonzert der Bundeswehr beim HR
Der Donnerstag, 23. Mai 2013 könnte ein Aktionstag werden. Frühmorgendlich sind aus Anlass der Hauptversammlung der Deutschen Bank Proteste an der Messe angemeldet. Abends hingegen veranstaltet der Hessische Rundfunk ein Konzert des Musikkorps der Bundeswehr Siegburg im HR- Sendesaal. Einlass um 18:30 Uhr.
Polizei räumt IvI
Die Polizei hat mit einem Großaufgebot heute in den frühen Morgenstunden das Institut für vergleichende Irrelevanz (IvI) geräumt. Erst am Freitag letzter Woche hatte das Landgericht Frankfurt den Antrag des Politikwissenschaftlers Joachim Hirsch als Streithelfer im Prozess gegen das IvI anerkannt zu werden, abgelehnt.
Mahnwache und Demonstration gegen das Gesetz zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft
Die Piratenpartei Frankfurt organisiert zusammen mit Aktivisten des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung am Samstag den 13. April 2013 von 11 - 17 Uhr eine Mahnwache und am Sonntag den 14. April 2013 eine Demonstration gegen die Neuregelung der Bestandsdatenauskunft. Die Mahnwache findet am Samstag von 11 - 17 Uhr auf der Zeil höhe Große Friedberger Str. (Konsti gegenüber von McD.) statt und soll über die Auswirkungen des Bestandsdatengesetzes informieren. Die Demonstration beginnt am Sonntag um 13:00 Uhr auf dem Römerberg und steht unter dem Motto "Unsere Passwörter gehören uns!" und "Privatsphäre ist ein Menschenrecht – auch im Internet!". Vom Römerberg geht es über den Eisernen Steg zur Friedensbrücke und zurück.
Theater: Mutter Courage und ihre Kinder - Eine Chronik aus dem Dreißigjährigen Krieg von Bertolt Brecht mit der Musik von Paul Dessau - Inszenierung: Bertolt Brecht Jugendprojekt & Agitproptruppe Roter Pfeffer
Samstag, 20. April 2013, 19 Uhr, Campus Bockenheim/Studierendenhaus: Bertolt Brecht hat eine Frage: „Die Zuschauer des Jahres 1949 und der folgenden Jahre sahen nicht die Verbrechen der Courage, ihr Mitmachen, ihr Am KriegsgeschäftmitverdienenWollen; sie sahen nur ihren Mißerfolg, ihre Leiden. Und so sahen sie den Hitlerkrieg an, an dem sie mitgemacht hatten: Es war ein schlechter Krieg gewesen, und jetzt litten sie. Kurz, es war so, wie der Stückschreiber ihnen prophezeit hatte. Der Krieg würde ihnen nicht nur Leiden bringen, sondern auch die Unfähigkeit, daraus zu lernen.
Aktion am 14. April: Für ein solidarisches Rödelheim! Gegen Rassismus und Spaltung!
Sonntag, 14.04.2013, 14 Uhr, Alt-Rödelheim 12: AUFRUF: Liebe Rödelheimerinnen und Rödelheimer, liebe Nachbarn, wir rufen euch auf, am 14. April 2013 mit uns gemeinsam für einen solidarischen, respektvollen Umgang in unsrem Stadtteil auf die Straße zu gehen. Viele Bürgerinnen und Bürger unseres Stadtteils sind beunruhigt, weil in letzter Zeit die Neofaschisten wieder aktiver in Erscheinung getreten sind.
15. April bis 13. Juni 2013: Ausstellung "Frankfurt-Auschwitz" & Begleitveranstaltungen
Anlässlich der Proteste gegen den geplanten Neonazi-Aufmarsch am 1. Mai 2013 in Frankfurt am Main präsentiert der Förderverein Roma e. V. die mit dem Saarbrücker Künstler Bernd Rausch erstellte dokumentarisch künstlerische Ausstellung Frankfurt-Auschwitz. Die Ausstellung thematisiert die Verfolgung, Erfassung und Vernichtung von Roma und Sinti im Nationalsozialismus, die Wirkungsgeschichte nach 1945 sowie die besondere Bedeutung der Stadt Frankfurt.
Aufruf zum Ostermarsch 2013: Friedensinitiativen statt Kriegspolitik
Die vom 29. März bis zum 1. April 2013 stattfindenden Ostermärsche sollen ein Zeichen gegen die weitere Militarisierung der Innen- und Außenpolitik der Bundesregierung werden. Der Auftakt des diesjährigen Ostermarsches wird wieder am Karfreitag, 29. März 2013 in Bruchköbel stattfinden.
Frankfurt am Main: Ungenügende Informationsfreiheits-Satzung beschlossen und veröffentlicht
Im Amtsblatt der Stadt Frankfurt am Main vom 30.10.2012 wurde die “Satzung zur Regelung des Zugangs zu Informationen des eigenen Wirkungskreises der Stadt Frankfurt am Main (Informationsfreiheitssatzung)” veröffentlicht. Laut Satzungstext ist die kommunale Informationsfreiheits-Satzung bereits am 01.05.2012 in Kraft getreten. Ihre Geltung ist auf zwei Jahre befristet. Da die BewohnerInnen der Stadt Frankfurt jedoch erst Ende Oktober 2012 und faktisch nur durch das Amtsblatt über diese Satzung informiert worden sind, ist die Geltungsdauer der Informationsfreiheits-Satzung damit erstens real auf 18 Monate verkürzt und zweitens die Kenntnis über daraus abgeleitete eventuelle Auskunftsrechte weitgehend eingeschränkt.
Zusammen e.V.: Warum wir uns nicht mehr am Aktionsbündnis für bezahlbaren Wohnraum beteiligen
Liebe FreundInnen und Interessierte, Ende Januar hatten wir auf einem Extra-Plenum entschieden, aus dem Aktionsbündnis für bezahlbaren Wohnraum auszutreten. Wir haben uns am Aktionsbündnis für bezahlbaren Wohnraum beteiligt, weil wir die Hoffnung hatten, damit etwas für die Interessen der Lohnabhängigen bewegen zu können. Dies hat sich als Illusion herausgestellt.
"Ich lass Dich beten, lass Du mich tanzen!" - Zum Hasenfest protestieren säkulare Organisationen gegen Kirchenprivilegien bundesweit – jetzt auch in Frankfurt
"Ich lass Dich beten, lass Du mich tanzen!" lautet das Motto der Aktion "Hasenfest 2013", die für Gründonnerstag, den 28. März 2013, zum kollektiven Kirchenaustritt auffordert. An der Konstablerwache in Frankfurt informiert das Hasenfest-Bündnis – "und unterstützt die ersten zehn Austrittswilligen mit einem Gutschein über 25,- Euro für die Gerichtsgebühr", so Martin Wagner, Sprecher des Landesverbands Hessen des Internationalen Bunds der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA). Ein großer rosa Hase an der Konstablerwache weist Austrittswilligen und Interessierten den Weg zum schräg gegenüber liegenden Gericht.
Presseerklärung des "Antifaschistischen Ratschlag Rhein-Main“ zum 1. Mai 2013
Anlässlich einer geplanten Großkundgebung der NPD am 1. Mai 2013 vor der Europäischen Zentralbank hat sich in Frankfurt der "antifaschistische Ratschlag Rhein-Main“ gegründet. Das mittlerweile aus über 90 Organisationen bestehende Bündnis, das sich aus Parteien, Gewerkschaften, Bürgerinitiativen, MigrantInnenverbänden, Jugendverbänden, Gruppen aus dem autonomen Spektrum und vielen mehr zusammensetzt, findet es unerträglich, dass es nach über neun NSU-Morden und 190 Todesopfern rassistischer Gewalt seit 1990 möglich sein soll, in Frankfurt die NPD marschieren zu lassen, aus deren faschistischem Bodensatz auch der NSU gespeist wurde.
24-3-45 Kollektive Performance
anlässlich des Jahrestages des Todesmarsches der Häftlinge aus dem KZ Katzbach/Frankfurt nach Hünfeld Sonntag, 24. März 2013, Frankfurt am Main Beginn: 14.00 Uhr entlang der Hafenbahngeleise, Höhe Leonardskirche Ende: 15.00 Uhr am Eisernen Steg
Flüchtlingsaufnahme in der EU: Breites gesellschaftliches Bündnis fordert grundlegende Neuausrichtung der Verantwortungsteilung
7./8. März: Rat Justiz und Inneres verhandelt über Ausbau der Grenzkontrollen: Anlässlich des Treffens des Rates Justiz und Inneres der EU fordert ein breites gesellschaftliches Bündnis von PRO ASYL, Diakonie Deutschland, Paritätischem Wohlfahrtsverband, Arbeiterwohlfahrt, Jesuiten-Flüchtlingsdienst, Deutschem Anwaltverein und Neuer Richtervereinigung eine grundlegende Neuausrichtung der Verantwortungsteilung für Flüchtlinge in der EU. Angesichts des Stillstandes in der EU bei der Weiterentwicklung hin zu einer humaneren Flüchtlingspolitik legen die Organisationen ein Memorandum mit dem Titel „Flüchtlingsaufnahme in der Europäischen Union: Für ein gerechtes und solidarisches System der Verantwortlichkeit“ vor.
Solidaritätstage gegen staatliche Unterdrückung: Ausstellungen - Veranstaltungen – Aktionen in Frankfurt am Main // 10.-20.03.2013
Seit 1996 gibt es den bundesweiten Aktionstag 18. März. In der Geschichte der Klassenkämpfe hatte der 18. März mehrfach Bedeutung. Am 18.3.1848 stand das gerade entstehende Proletariat auf den Barrikaden, im Kampf gegen die Junker und Bourgeoise. 23 Jahre später, am 18.3.1871 kam es zum ersten Mal zu einer kurzen Machtübernahme durch die proletarische Klasse in der Pariser Commune. Bis in die zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts galt deshalb der 18. März als »Tag der Commune«. Diesen historischen Bezug nahm die Rote Hilfe zum Anlass 1923 den »internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen« auszurufen.
Filmvorführungen am 18. und 23. April: Blut muss fließen – undercover unter Nazis
Donnerstag, 18. April, 10:00 Uhr, Filmforum Höchst / 18. April, 19:30 Uhr, Pupille, Campus Bockenheim / 23. April, 14:30 Uhr, Naxos Kino / 23. April, 19:30 Uhr, Naxos Kino: Der Dokumentarfilm von Peter Ohlendorf zeigt die Recherchen des „Thomas Kuban“, die gesellschaftlichen Hintergründe der Rechtsrock-Konzerte, kritisiert Staatsorgane, die selten einschreiten und die politische Wirkung dieser Begleitmusik zu Mord und Totschlag relativieren, stellt aber auch antifaschistische Initiativen vor, die sich erfolgreich gegen Neonazis wehren.
Bildungsmöglichkeiten für alle erhalten und verbessern – Beschlussfassung Kinderförderungsgesetz verhindern
Die hessische Landesregierung will noch kurz vor der Landtagswahl das umstrittene „Hessische Kinderförderungsgesetz“ im Landtag zur Verabschiedung bringen. Dieses Gesetz soll die Bedingungen der Kindertagesbetreuung in Hessen neu regeln - gelten soll es dann ab 2014. Was als Erhöhung der Flexibilität und Bedarfsgerechtigkeit angekündigt wird und der Erhaltung des Qualitätsniveaus dienen soll, wird in der Praxis zu erheblichen Verschlechterungen für die Kinder und ihre Familien, aber auch für die Erzieherinnen und Erzieher führen!
DGB-Frauen Frankfurt sagen „nein“ zum Entwurf des Kinderförderungsgesetzes der Fraktionen CDU und FDP im Hessischen Landtag
Britta Brandau, Vorsitzende der DGB-Frauen Stadtverband Frankfurt, erklärte heute auf der Sitzung der DGB-Frauen in Frankfurt am Main. „Er ist völlig unzureichend und geht an den Bedürfnissen der Kinder und der Eltern vorbei“. Der Gesetzentwurf wird zu Kürzungen bei der zukünftigen Berechnung der Pädagogischen Fachkräfte führen. „Damit kann der Anspruch auf Bildung, Erziehung und Betreuung in der frühkindlichen Entwicklungsphase nicht aufrecht erhalten werden“, so Britta Brandau. „Die Zulassung vom fachfremden Personal wird zu einer weiteren Abwertung des Berufes führen. Die gute Arbeit der Erzieher und Erzieherinnen wird mit dem vorliegenden Entwurf mit Füßen getreten“.
Amazon Deutschland: Verbessern Sie die Arbeitsbedingungen Ihrer Leiharbeiter!
Die ARD zeigte vor kurzem eine Reportage über den Online-Versand Amazon. Die Dokumentation mit dem Titel „Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon" zeigt die widrigen Umstände, unter denen die Arbeiter Pakete für den Versand vorbereiten. Der Bericht zieht eine Welle der Entrüstung auf Facebook nach sich - jetzt ist der Zeitpunkt, konstruktiv zu handeln! Petition
